letztes Update: 12.12.2019 abetterrouteplanner, www.tesla.com/...=supercharger, tesla.com/trips epc.teslamotors.com/#/catalogs chargemap plugsurfing enbw ionity



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Tesla Model X100D

Ja, aber ... Für die "Ja, aber" - Kollegen habe ich mal diese Zusammenfassung erstellt.


11/2017: Vor 2-3 Wochen schrieb ich auf meiner Model S - Seite noch "Erste Erwägungen, den G sowie dieses Model S zugunsten eines neuen Model X100D zu ersetzen."
Das ganze wurde dann dank schnellem Verkauf des Weissen und einer brauchbaren Kombination aus gerade noch akzeptabler Inzahlungnahme / Einkauf meines Model S
in Verbindung mit dem Tesla "Black Friday" (24.11.2017) schneller wahr als ursprünglich angenommen. Danke an IA (Tesla).

Es wird also ein Model X100D - nagelneu und in meinem Lieblings-Mercedes-Farbton "obsidianschwarz-metallic" (MB 197). Fehlt nur der Stern ...

Das Model X in der 100 kWh - Version dürfte aus meiner Sicht ungefähr soviel Reichweite bringen wie mein S85. (Das Model X hat zwar ebenfalls einen genialen cw-Wert von 0,25; das hilft nur nicht, denn die Stirnfläche ist deutlich grösser und damit der Luftwiderstand schlechter.) Bestellt noch in 2017, und somit für mich als Erstbesitzer mit dem Attribut  "Free-Supercharging" versehen. Das Model X soll in der Tat meinen G (der am Ende doch "nur" noch Reisemobil war) und mein Model S85 ersetzen. Schaun wir mal ...


Lange wird es so in meinem Tesla-Account nicht mehr ausschauen - dann ist da nur noch das Model X sichtbar.

In der Übergangszeit müssen eben der kleine Elektrische sowie der Gelbe herhalten.


11/2017: Meine Überlegungen, den G als Reisefahrzeug durch das Model X zu ersetzen, und die Entscheidung, das so auch durchzuziehen, waren natürlich nicht einfach so ins Blaue hinein getroffen worden. Ich möchte gerne:

a) den Weg in die E-Mobilität massiv unterstützen (nur deshalb bekommt Tesla heftig viel Geld von mir),
b) lokal emissionsfrei durch Europa fahren, um z.B. weiterhin auch London, Paris, etc. besuchen zu können,
c) wenig laufende Unterhaltskosten haben (Supercharger-Free, eine quasi-Tank-Flatrate) und
d) ein Fahrzeug haben, in dem ich halbwegs bequem schlafen kann, und noch irgendwie das Rennrad rein bekomme transportieren kann.

Und genau das "irgendwie" ist noch zu klären ...

Nur der 5-Sitzer sowie der 7-Sitzer haben komplett umklappbare Sitze = (fast) ebene Fläche. Mehr Volumen bietet der 5-Sitzer, weil bei diesem (angeblich - selbst nie gesehen) dort, wo beim 7-Sitzer die 3. Sitzreihe hingefaltet wird, eben stattdessen Stauraum zur Verfügung steht. Laut Tesla-Website (Stand 02/2018) 2.492 l (beim 5-Sitzer!)


(C) Tesla 2017

Bild oben: 5-Sitzer in umgeklappter Konfiguration. Unten: Danke an die Kollegen von econaut.ch für's Ausmessen!


(C) Econaut CH 2017

Und somit ist natürlich klar, dass (m)ein Rennrad niemals so wie im G einfach reingerollt werden kann zum Transport wegen max. 64cm Höhe zur Dachkante. Vermutlich wird es auf "Zerlegen" hinauslaufen, oder aber heisst die Lösung "Träger auf AHK" (Anhänger-Kupplung). Da gibt es z.B. Lösungen wie von Thule, das sieht dann so aus: https://www.youtube.com/watch?v=NAwr-hLEYPs

Nach diversen Recherchen habe ich aber die Befürchtung, dass bei dieser Lösung dann der Autopilot nicht mehr will, da er nach hinten nichts plausibles mehr "sieht".
(Abschalten des AP bei Verwendung der AHK). Weiterhin könnte das Anfahren der Supercharger problematisch werden, da dort ab und an Schilder stehen (entweder
Tesla-eigene oder offizielle deutsche, die auf die Lade-Möglichkeit hinweisen, oder Höchststandzeiten definieren).

update 10.12.2017:
Allerdings auch ein Fünkchen Hoffung (aus selbem Thread): "Ich habe AP2 - v17.17.4 - und im Anhängermodus OFF (Orange) funktioniert der AP einwandfrei!"
Vermutlich völlig korrekt - ich habe einfach mal in den offiziellen Handbüchern von Tesla nachgesehen:

Im deutschen Handbuch (Stand SW 8.x) steht das zwar so explizit nicht mehr drin:

Aber im englischen Handbuch (Stand SW 7.x) wurde sogar konkret bei Verwendung von Fahrradträgern folgendes erläutert :-):

 

Sehr gut gefallen könnten mir da z.B. die Kombi aus http://mft.systems/de/produkt/backcarrier/ und http://mft.systems/de/produkt/backpower_1/. Machen einen robusten Eindruck, und der Backcarrier kann bei Bedarf auch mit anderen Aufsätzen ergänzt werden (z.B. Box, Halter für Eigenkonstruktionen, etc.). (M)ein Rennrad ist < 1,7m lang.


11/2017: Warum wollte ich den X100D, und keinen anderen? Realistische Reichweiten liegen so bei 60-70% der schwachsinnigen NEFZ-Angaben, heisst:

Model S 85 = "502km" = 300-350 km
Model S 100D = "594km" = 360-415 km
Model S P100D = "572km" =  350-400 km
Model X 90D = "489km" =  295-340 km
Model X P90D = "467km" = 280-325 km
Model X 100D = "565km" = 340-395 km
Model X P100D = "542km" = 325-380 km (Aufpreis übrigens EUR 38.400.- auf meinen X100D ...
)

Brauchbar weit kommen für mich nur die Modelle mit 100kWh-Akku - auch im Vergleich zum S85.


11/2017: Mit dem letzten Software-Update hat Tesla ja auch eine Art offizieller "Camper-Mode" eingeführt, der es ermöglicht, im Stand die Heizung/Lüftung/Klima so lange laufen zu lassen, bis der Hochvolt-Akku eine kritische Marke von 20% erreicht hat. Sehr sinnvoll, wieder mal mitgedacht. So kommt man im Idealfall noch zum nächstgelegenen Supercharger, oder wenigstens zu irgendeiner anderen Lademöglichkeit. Da bin ich mal gespannt, wieviel Energie das zieht, wenn man das mal eine ganze kalte Nacht laufen lässt. Grundsätzlich aber mal genial, denn mit wenigen kW sollte der Innenraum hübsch warm zu halten sein. Zum Vergleich: Gängige Standheizungen von z.B. Webasto für den PKW-Bereich haben eine Leistung von 2,5-5kW (Teillast/Volllast), z.B. die ThermoTop Evo5. Ich gehe davon aus, dass im Tesla maximal 2kW benötigt werden, wenn es einmal halbwegs warm ist. Zum Schlafen will ich auch keine 21°C haben, sondern eher 18°C. im Mittel also 2kW/h, damit könnte ich mit einem vollen Akku bis auf 20% Restkapa also 40 Stunden heizen ... Ebenfalls erwähnenswert ist die Tatsache, dass die Standheizung quasi lautlos arbeitet, da elektrisch betrieben. Wenn ich mich an so manche Diskussion in den einschlägigen Wohnmobil-Foren erinnere, war das ein Riesenthema, welche kraftstoffbetriebene Standheizung gerade noch erträglich ist, ohne sich den Zorn des Nachbarn zuzuziehen ...

In diesem Zusammenhang ist es auch ganz interessant, sich mit der Art der Erzeugung von Wärme / Kälte im Model S/X auseinanderzusetzen. Auch ich habe bislang allen Leuten erzählt (weil plausibel aus englischer Literatur und Foren ungeprüft übernommen ...), dass das Model S (und auch der X) mit einer Wärmepumpe arbeitet. Hierzu gibt es - wie sich für mich jetzt erst herausstellt - keine offiziellen Angaben seitens Tesla. Das TTF-Forum hinterfragt das hier mal beim Autor des bekannten "Best Car ever"-Buches und Tesla direkt. So ganz eindeutig sind die Antworten leider nicht einzuordnen.


11/2017: Lade-Verhalten des 100kWh-Akkus im Vergleich zum "alten" 85kWh-Akku. Hierzu ein wunderschönes, wie meistens fundiertes Video von Dr. Horst Lüning zu diesem Thema auf youtube. Ich erlaube mir als Tesla-Kollege mal die Grafik zu "klauen", und verweise dafür selbstredend auf alle seine genialen Videos zum Thema "Tesla".


(C) 2017 Dr. Horst Lüning

Was sagt uns diese Grafik? Viel mehr als das unten Geschriebene! Man schaue sich das Video dazu bitte vollständig an! Für mich am wichtigsten ist die Erkenntnis, dass man den S85 leerbraten und mit 0-1% Restakku an Supercharger rollen konnte, um dann quasi sofort die volle Ladeleistung (bis zu 118kW) geliefert zu bekommen. Das macht beim 100kWh-Akku keinen Sinn mehr, weil er diese hohe Ladeleistung erst ab circa 5% SOC (StateOfCharge = Akku-Ladezustand) aufnimmt. Die ersten 4-5 Minuten dümpelt der Ladevorgang deutlich unter dieser Marke vor sich in ... Tesla schützt mit dem BMS (BatterieManagementSystem) somit wohl den Akku. Gut so.

Dafür hält die Hochleistungs-Ladephase jedoch auch bis circa Minute 23 an beim 100er!


11/2017: In Zusammenhang mit "Aber dein Strom kommt doch auch nur aus dreckigen Steinkohle-Kraftwerken" hatte ich dies hier immer mal wieder widerlegt. Es wäre besser, sich vorher mal zu informieren, als den immer selben Bullshit zu wiederholen. Hierzu passt auch dieser wunderschöne Bericht im MM, aus dem klar wird, dass alles viel schneller gehen wird als gedacht ... ! Titel "Komplett verschätzt" (Tatsächlicher jährlicher Photovoltaik-Zubau vs. IEA-Szenarien)


11+12/2017: "Was ist denn an dem jetzt anders als bei dem, den du hattest?":

Das Model X100D ist insgesamt grösser, ungefähr gleich lang, circa 10cm breiter, etwas höher (1,69m statt 1,45m, immerhin knapp 25cm mehr Kopffreiheit hinten) und bietet einfach mehr Platz als das Model S. Es hat peinliche, mechanisch langfristig sicherlich Probleme bereitende Flügeltüren hinten, braucht mehr Energie als das Model S, und kommt mit einem 100 kWh-Akku hoffentlich ungefähr so weit wie mein alter S85 - den es zwischenzeitlich aber auch als S100D gibt. Nachdem es ein Baujahr 2017 oder gar 2018 sein wird, kommt er mit der AP2-Hardware, die irgendwann mal autonom Fahren können soll, die Rechner an Bord sind leistungsfähiger als beim Prefacelift-Model S, es hat schicke LED-Scheinwerfer (nicht nur LED-Tagfahrlicht), das Model X hat Allrad statt Hinterradantrieb, eine optionale Anhängerkupplung, die es (offiziell) für das Model S nicht gibt, der "normale" X100D hat 525 "PS" statt 367 im Model S85. 0-100 km/h: 4,9 s. Es gibt als Krönung noch das Model X P100DL (P = Performance, L = Ludicrous) mit 773 "PS" / 0-100 km/h in 3,1 s. Dafür möchte Tesla jedoch gerne EUR 38.400.- Aufpreis (Stand 11/2017) - erstens Wahnsinn, zweitens haben die P-Modelle wegen Mehrgewicht (fettere Kabel, mehr Leistungselektronik) immer weniger Reichweite als die "normalen" Teslas - und darauf kommt es mir in erster Linie an.

In Zusammenhang mit dem autonomen Fahren in Verbindung mit "Ampeln" lief mir in einem englischsprachigen Forum (ich glaube electrek) folgender, sehr passender Spruch über den Weg: "The old story, traffic lights are instructions in Turin, suggestions in Rome, and Christmas decoration in Naples." Wie man dies lösen will zukünftig ... ? Müssten sich Süd-Italiener zukünftig etwa an Verkehrs-Regeln halten, wenn sie keine Unfälle mit autonom fahren KFZ provozieren wollen?

Auf die Unterschiede des Tesla AP1, AP2 AP"2.5" sowie AP3 will ich noch kurz eingehen (Quelle (u.a.)):

// update 01/2019

Tesla AP1: Tesla AP2 (seit 10/2016): Tesla AP"2.5"/"2.1" (seit ca. 08/2017):
1 Frontkamera, Reichweite unbekannt 1 Frontkamera, trifokal: 60m, 150m, 250m relativ sicher identisch zu AP2
1 Frontradar (BOSCH), 160m Reichweite 1 Frontradar (BOSCH), 160m Reichweite relativ sicher identisch zu AP2
0 seitliche, nach vorne gerichtete Kameras 2 seitliche, nach vorne gerichtete Kameras (80m) relativ sicher identisch zu AP2
0 seitliche, nach hinten gerichtete Kameras 2 seitliche, nach hinten gerichtete Kameras (100m) relativ sicher identisch zu AP2
1 Rückkamera, nur Optik für das menschliche Auge 1 Rückkamera (50m) relativ sicher identisch zu AP2
12 Ultraschall-Sensoren (5m) 12 Ultraschall-Sensoren (8m) relativ sicher identisch zu AP2
Plattform: MobilEye EyeQ3 Plattform: nVidia Drive PX2 AI + Tesla-eigene Software Nichts Genaues weiss man nicht ..., aber wohl nicht weniger Hardware als AP2 ... // “The internal name HW 2.5 is an overstatement, and instead it should be called something more like HW 2.1. This hardware set has some added computing and wiring redundancy, which very slightly improves reliability, but it does not have an additional Pascal GPU.” The spokesperson also said that all Model S, Model X, and Model 3 vehicles being ordered today come with the new hardware."
Tesla AP3 (xx/2019-):
Laut Tesla circa Faktor 10(!) schneller als 2.5 ... Eigenentwicklung - es wird nur der Rechner getauscht.
   

nVidia hatte in Q3/2016 zwei verschiedene Systeme im Angebot. "Drive PX 2 (AutoCruise)" sowie "Drive PX 2 (AutoChauffeur)". Tesla scheint sich für eine Variante entschieden zu haben, die irgendwo dazwischen liegt - vermutlich aus Kostengründen, und weil man der Meinung war/ist, es auch mit etwas weniger Rechenleistung hinzubekommen, als nVidia gerne verkauft hätte :-) Hierzu der wunderschöne Teardown- (Zerlege-) Bericht aus den USA.

Laut Tesla (zitiert hier) hat der AP2 circa 40-fache Rechenleistung im Vergleich zum AP1.


(C) nvidia, geklaut bei electrek
Klingt alles toll beim AP2 - Stand 12/2017 läuft der AP1 allerdings noch etwas besser, wo der AP2 unter Umständen ganz schön herumeiert ...

Man weiss z.B. auch, dass ein Grossteil der Kameras noch gar nicht real Verwendung finden, sondern maximal im Schattenbetrieb mitlaufen - wenn überhaupt.

Kleine Randnotiz:

Bei den Fahrzeugen mit AP2 hat es Tesla bis heute nicht geschafft, die Funktion des Regensensors (!) zu implementieren - es gibt diesen nämlich hardware-seitig nicht mehr -  obwohl das ein Bauteil im 1-stelligen $-Wert sein dürfte. Man war der Meinung, dass man Regen, Schnee, etc. über Kamera-Signale auswerten könne - das scheint aber schwieriger zu sein als anfänglich gedacht. So haben alle "alten" AP1-Fahrzeuge einen ziemlich perfekt funktionierenden - weil hardware-seitig vorhandenen - Regensensor, alle AP2-Fahrzeuge Stand 12/2017 diese Funktion aber immer noch nicht ! ...


11/2017: Coole 2-/4-Sitzer-Konfiguration (vermutlich Unikat) des Model X aus dem Forum des TMC, die es so leider offiziell nicht gibt. Wow!


01.12.2017: Sweet. Die deutsche Presse - allen voran AutoBild - ist sich gerade einig, dass es einen "TESLA-Skandal" gibt, weil angeblich Model S75D in Basis-Ausstattung angeboten, aber nie so verkauft wurden, nur um auf die Förderliste des BAMF zu gelangen. Genau so war es auch aus meiner Sicht. Ich würde aber eher sagen, der Skandal liegt bei der deutschen Politik, die offensichtlich eine auf den maximalen Basispreis netto in Höhe von EUR 60.000.- abgestimmte Förderprämie eingeführt hat, um die deutsche Anti-Innovations-Automobil-Industrie zu schützen, denn die teuersten deutschen E-Autos lagen knapp darunter. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Protektionismus hat jedoch selten funktioniert.

Falls ich die für's Model S85 erhaltene Förderprämie (EUR 2.000.-) zurückbezahlen muss, werde ich das mit Freuden tun, und deutsche Hersteller noch konsequenter ignorieren.
TESLA hat exakt da getan, was ich auch getan hätte - mich vom deutschen Staat nicht für dumm verkaufen lassen, und die Basispreise hübsch nach unten korrigiert.
Was hätten unsere für ihre Ehrlichkeit so bekannten deutschen Automobil-Hersteller denn getan? Dasselbe? Nein, mussten Sie nicht - man darf vermuten, die Strategiepapiere zur Förderprämie inkl. EUR 60.000.- - Limit stammten seinerzeit sogar aus deren Feder, und wurden 1:1 mit Hilfe der Politik durchgewunken.

02.12.2017: Oh, das wird noch viel besser!

Hier die Stellungnahme von TESLA aus dem amerikanischen electrek-Blog:

“This is a completely false accusation. Anyone in Germany can order a Tesla Model S base version without comfort package, and we have delivered such cars to customers. It’s important to note that the incentive price was intentionally set by the German Government at a level that was specifically intended to prevent Tesla cars from qualifying for it. As a result, Tesla planned to make an appeal to the EU trade commission, as this was against EU rules. Instead, Tesla and the German Government agreed on an acceptable middle ground that allows Tesla to sell a low option vehicle that qualifies for the incentive and customers can subsequently upgrade if they wish. That is exactly what Tesla has done.

Every Tesla customer can order their car online and select whatever options they like. It is clear from that ordering page that a Model S can be ordered without the comfort package. If a sales person told a customer they could not buy the Model S base version without the comfort package, this is not accurate and clearly outside our policies and procedures and we will investigate and take appropriate action as necessary.”

Nochmal langsam zum Mitschreiben:

"Instead, Tesla and the German Government agreed on an acceptable middle ground that allows Tesla to sell a low option vehicle that qualifies for the incentive and customers can subsequently upgrade if they wish. That is exactly what Tesla has done."

Nachdem Tesla mit einer Beschwerde bei der EU-Kommission gedroht hatte, war das also der abgestimmte Weg zwischen Hersteller und deutscher Regierung.

Nix TESLA-Skandal also, nur schlecht recherchiert oder absichtlich auf Seite 1 in grossen Lettern geschrieben - denn das soll ja das sein, was beim Kiosk- oder Tankstellen-Besucher haften bleiben soll: "TESLA böse - kauft weiter bei den ach so ehrlichen deutschen Herstellern." L.Ä.C.H.E.R.L.I.C.H., Firma Springer!

"Die Welt" hierzu: https://www.welt.de/wirtschaft/article171166923/Jetzt-geht-Tesla-zum-Gegenangriff-ueber.html

update 08.12.2017:  Autobild: "Bundesregierung widerspricht Tesla" / "Komplett falsche Beschuldigung" / "Es gibt keine Absprachen mit einzelnen Autherstellern". Auch wenn ich meine rosarote Tesla-Brille absetze, glaube ich eher den Amis als "meiner" Bundesregierung. Ich hoffe, dass Tesla das durchzieht, und im Zweifel mal bei der EU anklopft, um Wettbewerbs-verzerrende Regelungen (willkürlich gesetzte EUR 60.000.- - Grenze) überprüfen zu lassen.

update 10.12.2017:  Danke an Sebastian Viehmann, Redakteur bei Focus Online. Schöne Zusammenfassung! "Wer sich über Teslas Förder-Trick aufregt, sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht" // "Und plötzlich reagiert Berlin ganz schnell" // "Die Elektromobilität lässt sich mit entsprechender Lenkungspolitik weder erzwingen noch verhindern." // "Man fördert also etwas, von dem man überhaupt keine Ahnung hat."

update 30.12.2017:  Na, geht doch. Selbst die Autobild-Leserschaft hat die Medienkampagnen, die im Wochenrhythmus durch deutsche Dörfer getrieben werden, durchschaut:

"Diese Geschichte entspricht doch nur der Praxis der europäischen Fahrzeughersteller ..."

"Lassen wir mal die Kirche im Dorf. ...  Eine Nachfrage nach nackten Basismodellen findet nicht wirklich statt."

"Der Tesla-Chef macht in Wirklichkeit nichts anderes als VW seit Jahren. ... "

"Meine Intention beim Kauf dieses Wagens (Tesla) war es, endlich die Steinzeit der hiesigen Autoindustrie mit
veralteter Technik und immer aufwendigerer Optik hinter sich zu lassen und neue Wege zu beschreiten".

update 29.03.2018: Ach was. Tesla steht nun nach Prüfung durch die BAFA doch wieder auf der Liste. Alles andere wäre auch ein Witz gewesen. Nix "Skandal" also!

update 07/2018: Die BAFA fordert Förderpämien zurück. Taggleich erklärt Tesla gegenüber den Betroffenen, dass man das rückgeforderte Geld (EUR 2.000.-) auslegen wird, und gegen diese Entscheidung vor Gericht ziehen wird. Einen Tag später reicht Tesla Klage ein beim Verwaltungsgericht in Frankfurt/Main. Sehr gut!

update 07/2018: Das BAFA-Briefchen ist nun auch bei mir eingetroffen - die erklären wenigstens noch recht freundlich, warum und weshalb, und überrollen einen nicht einfach mir Juristen-Kauderwelsch. Interesssant ist aus meiner Sicht, dass - entgegen den mir bislang bekannten Berichten in den Medien - gar nicht in Frage gestellt wird, dass das Basis-Model S bestellbar war online (so wurde es nämlich häufig dargestellt), sondern nicht lieferbar war. Das könnte ein juristisches Hintertürchen für die BRD sein.

Für den juristischen Laien völlig unverständlich ist, dass das BAFA seinen eigenen Bescheid aus 2017 als "rechtswidrig" (!) einstuft. Lustig. Sowas gibt's vermutlich nur in der Bananenrepublik Deutschland. Ich werde den geneigten Leser in dieser Sache auf dem Laufenden halten.

Die Autobild labt sich natürlich schon daran, und klopft sich in der mir taggleich zum BAFA-Bescheid gelieferten Autobild 30/2018 auf die eigene Schulter:

Aber auch der eine oder andere Autobild-Leser merkt, was da so läuft. Ich zitiere: "Tesla scheint euch ja ein ganz besonderer Dorn im Auge zu sein. Erst lobhudelt Georg Kacher einen e-Porsche als viiieeeel besser als Tesla. Und nun reicht schon ein Q (dass das Auto schwarz-weiß gefleckt ist wie eine Kuh, ist schon Selbstironie), um einem Tesla Paroli zu bieten. Es ist aber, wie es ist: Tesla hatte die Nase um Jahre vorne. Und das macht denen niemand mehr streitig." // Mario Luxenburger, Saarlouis

update 08/2018:
Meine Antwort (gekürzt) an das BAFA. Die in rot gefassten Bemerkungen konnte ich mir nicht verkneifen. Danke nochmals an Tesla für die vorbildliche Unterstützung, und die schriftliche Zusage, die Rückforderung - falls sie denn rechtskräftig werden sollte - zu übernehmen. Ja, liebe VW-Diesel-Fahrer: So gehen andere Unternehmen mit ihren geschätzten Kunden um.


      ...


03.12.2017: Hatte ich schon erwähnt, dass mir Daimler zunehmend auf den Keks geht? ...

"Daimler ramponiert Tesla bei heimlichen Tests" (SPON).

Haben die's jetzt schon so nötig, wenn sie schon die Fahrzeuge der Konkurrenz zerlegen, dass sie keine mehr durch Strohmänner kaufen lassen?
Sondern man mietet an, und bringt in fragwürdigem Zustand zurück? Audi hat letztes Jahr wenigstens ein Model X gekauft, um es zu "betrachten".


(C) 2017 Spiegel (oder TESLA-Besitzer selbst?)

Wie kommt sowas bei den Amis an?: Electrek dazu (das Bild ist allerdings irreführend, und hat mit diesem Fall NICHTS zu tun!)
Der Imageschaden dürfte alleine durch die Medien schon deutlich höher sein als die läppischen EUR 1xx.000.-, die die Kiste bei Kauf gekostet hätte.
Und die Medien verweisen natürlich auch zurecht auf die vorausgegangene Daimler-Peinlichkeit mit dem E-Scooter der Deutschen Post:


(C) 2017 SPON, Openstreetmaps, ODbL

Ich vermute zunehmende Panik bei den deutschen Premium-Herstellern. Man erinnere sich bitte: Vor wenigen Jahren wurde die Deutsche Post (!) - nicht Lieschen Müller - bei den grossen Anbietern (u.a. Daimler) vorstellig, weil man ein Elektro-Ausliefer-Fahrzeug kaufen wollte. Aus den Elfenbein-Türmen bekam man der Legende nach zu hören, dass das nicht ginge, noch zu früh sei, und das auch niemand brauche. Das läuft hier gerade wie bei der Hummel: Physikalisch berechnet kann diese nicht fliegen - sie weiss es nur nicht, und fliegt eben. Ich wollte an dieser Stelle auf die berühmte Hummel verweisen, die angeblich nicht fliegen können kann. Zum Glück habe ich mal bei wikipedia nachgesehen. Aber die Deutsche Post macht's nun eben selbst mit Ihrem Tochterunternehmen Streetscooter.


03.12.2017: Schöne Historie im Forum des TMC (Tesla Motors Club) zum Tesla Model X 5-Sitzer (meinem), der erst seit 04/2016 nach den Modellen mit 6 bzw. 7 Sitzen auf den Markt kam.


12.12.2017: Dieselben Herren aus der Verbrenner-Fraktion, die mir zum Model S den wunderschönen "Reservekanister" geschenkt hatten, meinten nun, ich hätte rein optisch statt des Model X auch einen Citroen C4 Picasso bestellen können. Die Fahrzeuge wären quasi vergleichbar - und der Picasso sogar deutlich günstiger ...!


(C) 2017 Citroen (aus Konfigurator), modifiziert. (C) Tesla 2017 (aus Konfigurator)


15.12.2017: Tesla führt "Fair-Use" - Policy ein für die Supercharger (für alle nach dem 15.12.2017 gekauften Fahrzeuge) :-)

"
Supercharger Fair Use Policy

Einleitung

Wir bauen kontinuierlich unser globales Netzwerk an Supercharger-Ladestationen („Supercharger“) aus, um private Langstreckenfahrten zu ermöglichen und denjenigen eine Ladelösung zu bieten, die keinen unmittelbaren Zugang zu Lademöglichkeiten zu Hause oder am Arbeitsplatz haben. Hierdurch beschleunigen wir zugleich die Verbreitung von Elektrofahrzeugen. Sofern Supercharger jenseits ihrer Zwecksetzung genutzt werden, wirkt sich dies negativ auf ihre Verfügbarkeit für andere Nutzer aus.

Supercharger Fair Use (Verwendung der Supercharger)

Um sicherzustellen, dass Supercharger für ihre Zwecksetzung zur Verfügung stehen, bitten wir Sie, Ihr Fahrzeug nicht an unseren Superchargern zu laden, soweit Sie ihr
Fahrzeug

- als Taxi,
- für vermittelte Mitfahrgelegenheiten (über UBER, Lyft oder ähnliche Dienstleister),
- zum Zwecke des kommerziellen Transports oder der kommerziellen Belieferung,
- für öffentliche oder staatliche Zwecke, oder
- für sonstige kommerzielle Zwecke oder Unternehmungen

nutzen.

Sofern Sie Ihr Fahrzeug entgegen dieser Supercharger Fair Use Policy laden sollten, behalten wir uns vor, Sie zur Anpassung Ihres Nutzungsverhaltens aufzufordern. Zudem sind wir berechtigt, Maßnahmen zur Gewährleistung der Verfügbarkeit der Supercharger im Sinne ihrer Zwecksetzung vorzunehmen. Diese können insbesondere beinhalten, dass die Fähigkeit Ihres Fahrzeuges, an Superchargern laden zu können, eingeschränkt oder gesperrt wird.

Diese Super Charger Fair Use Policy findet Anwendung auf weltweit sämtliche Supercharger und auf sämtliche Tesla-Fahrzeuge, die (ob neu oder gebraucht) nach dem 15. Dezember 2017 von Tesla oder einem Dritten gekauft werden. Tesla kann einzelne Supercharger von der Anwendung dieser Fair Use Policy ausnehmen, um zum Beispiel bestimmten örtlichen Gegebenheiten gerecht zu werden.
"

Völlig in Ordnung aus meiner Sicht! In einer "Anfangsphase" (die jetzt schon seit Ende 2013 - also 4 Jahre - läuft) war Tesla da sehr grosszügig. Gewerbetreibende, die ihr Geschäftsmodell jedoch darauf aufgebaut hatten, lebenslang z.B. täglich kostenlos Energie zu tanken, müssen hier eingebremst werden. Diese Verwendung war NIE die Intention der Supercharger - sie waren schon immer als Reichweiten-Verlängerer für Reisende gedacht.


12/2017: Vergleich Bodenfreiheit G (463) und Tesla Model X:

463 (2000-2011): vorne 21,7 cm, hinten 20,5 cm (G55 AMG weniger)
463 (2012-): G350CDI, G500: 21 cm / G63, G65: 22 cm
(siehe hier)

Model X (normal): 18,3 cm
Model X (sehr hoch): 22,3 cm

Gar nicht so schlecht, aber Verschränkung: NULL.

Wer mal sehen will, wie sich das Model X im leichten Gelände (und Winter) "schlägt", sollte dieses Video von Bjorn Nyland aus Norwegen nicht verpassen ...
Der Gute ist schon recht schmerzfrei ... !


12/2017: Tesla spendiert den Model S und X - Besitzern wohl demnächst ein Software-Update, mit dem die Batterie - wenn Fahrzeug an Ladepunkt angeschlossen - vorgeheizt werden kann. Gute Idee.


12/2017:

Es schadet wohl nicht, ab und an mal in seinen Tesla-Account reinzuschauen ... ;-)

Hiess es vor wenigen Tagen noch "FAHRZEUGSTATUS: In der Produktionsplanung",
so sieht das jetzt schon anders aus. Aus "frühestens März 2018" wurde jetzt
"Late January 2018 - February 2018". Gehen wir konservativ also mal von Februar aus.
Eine VIN hat er auch schon. under promise - over deliver ?


12/2017: Wer mal einen schönen Überblick über die verschiedenen LiOn-Akku-Arten haben möchte, wird hier evtl. fündig.

12/2017: Schöner Fund zum Thema "Elon Musk", und was man denen am besten sagt, die ihm vorwerfen, Dinge zu versprechen, die dann angeblich nicht gehalten werden:

"Yes Elon overpromises. But in the end Tesla delivers, even if it’s late. Tesla introduced more innovation in the car industry than all the others combined in the same period. The other manufacturers don’t promise anything, thus they will never be late. But also stay stuck in the past. Same story with SpaceX. Always later than promised, but in the end Elon and his team deliver and make revolutionary changes in an industry that hasn't moved much for decades."


12/2017: Im aktuellen Bestell-Datenblatt meines Model X steht's jetzt offiziell drin: "Gratis Supercharger-Nutzung: Inklusive. Die unbegrenzte Supercharger-Gratisnutzung gilt nur für
den Erstbesitzer des Fahrzeugs und nur für die Dauer des Erstbesitzes."


01/2018: Hübsch, Auf dem Weg zum Hafen. Ich tippe auf Oakland. Der Seeweg Oakland - Rotterdam dauert (bei Direkt-Verbindung) laut dieser Seite 15 Tage.
Also gar nicht so völlig unrealistisch, die Tesla-Zeitangabe.


01/2018: Schön mit anzusehen, dass auch so alte Petrolhead-Haudegen wie Jeremy Clarkson (den ich sehr cool und unterhaltsam finde) realisieren, was gerade passiert:


(C) Mashable, Youtube 2017

JC zum Model X:
"a lot of it is very impressive", "It's a really interesting, new way of looking at what a car is.", "There's a lot of stuff in that thing for a nine-year old.
And all men have a mental age of nine.", "I liked it."


01/2018: O.K., die Vorfreude wird nun doch ein klein wenig länger anhalten. Auslieferungszeitpunkt wurde nun (tel.) auf Ende Februar / Anfang März korrigiert von meiner zuständigen Auslieferungs-Betreuerin. Danke an ML. Ist völlig in Ordnung so. Zum Zeitpunkt des Kaufs war auch nichts anderes versprochen worden.


01/2018:


02/2018: Vergleich Soundsysteme (Standard / Premium) des Model S und Model X - die beste Übersicht bis Modelljahr 2017, die ich kenne: HIER.

Ein Bild erlaube ich mir dort zu "klauen", das (m)eines Model X mit Premium-("Ultra High Fidelity") Sound. Auch im Model X stammt das Sound-Design von s1nn
(ehemalige Stuttgarter Firma). Hierzu hatte ich auf der Seite zum Model S schon ausführlich geschrieben.


(C) Tesla(?) + Teslatap

Im Model X (2018) also in folgender Konfiguration: 5-Kanal-Audio, Verstärker-Gesamtleistung 560W (nicht als "Sinus" angegeben!, davon 200W Standard-Verstärker hinter Display/Rechner + 360W Zusatz-Verstärker), insgesamt 12 Lautsprecher (alle mit Neodym-Magneten):

Armaturenbrett: 3 x Mitteltöner, 2 x Hochtöner
Türen vorne je: 1 x Tief-/Mitteltöner
Türen hinten je: 1 x Tief-/Mitteltöner
Hinten rechts: Subwoofer (25l)
Hinten: 2 x Hochtöner

Die 5 grünlich eingezeichneten "Chime Speaker" in den Türen sind entweder die Signalisierung Parksensor, sonstige Warner oder eine Art "Aktive Geräuschunterdrückung",
und haben mit dem eigentlichen Hifi-System nichts zu tun. Danke an PH!


02/2018: Wow - gerade mal zwei Wochen nach Verschiffung ... ! In Tilburg wird jetzt der Antriebsstrang inkl. Batterie ergänzt.


02/2018: Jason Hughes aus den USA hat sich in 2016 sehr ausgiebig mit den tatsächlichen Akku-Kapazitäten der einzelnen Tesla-Modelle (durch Zerlegen und Messen) beschäftigt, und electrek bietet eine sehr aufschlussreiche Übersicht. Hinzu gekommen ist die Analyse der Batterie der aktuellen 100er-Modelle:

Tesla-Modellbezeichnung: Anzahl der Akku-Zellen: Kapazität brutto: Nutzbare Kapazität netto, circa:
Model 60 (ursprünglich)   60-61 kWh 58,5 kWh
Model 60 (SW-limitiert)   ? 62,4 kWh
Model 70 (ursprünglich)   71,2 kWh 68,8 kWh
Model 70 (SW-limitiert)   ? 65,9 kWh
Model 75   75,0 kWh 72,6 kWh
Model 85 7.104 (Typ 18650) 81,5 kWh 77,5 kWh
Model 90 7.104 (Typ 18650) 85,5 kWh 81,8 kWh
Model 100 8.256 (Typ 18650)   98,4 kWh + 4,0 kWh Puffer = 102,4 kWh (!)
Model 3 x.xxx (Typ 2170) circa 50 kWh (laut EM)  
Model 3 long range x.xxx (Typ 2170) circa 75 kWh (laut EM)  

Wenn man davon ausgehen darf, dass das Model X wegen schlechterem Luftwiderstand und höherem Gewicht einen realistischen Mehrverbrauch von 20% gegenüber einem Model S hat, so ist meine ursprüngliche Hoffnung, mit dem X100 ungefähr soweit zu kommen wie mit dem S85 vermutlich gar nicht so falsch: 77,5 kWh * 1,2 = 93 kWh. Da sind dann zu den bis auf "0" gerechneten 98,4 (normal nutzbaren, ohne Puffer) kWh des X100 sogar noch gut 5 kWh Reserve drin. Allerdings macht sich der schlechtere Luftwiderstand bei höheren Geschwindigkeiten nicht linear, sondern quadratisch bemerkbar :-( Mal schauen, ob sich die Theorie in der Praxis widerspiegelt.


02/2018: Lademöglichkeiten Tesla Model X100D (und auch allen anderen Model S und X) im Überblick (PDF): HIER (von den Kollegen der 100-prozent-elektrisch.de)
Brauchbare Adapter gibt es z.B. HIER.


02/2018: In 04/2017 hatte ich HIER schon mal den die benötigte Energien und Reichweiten des Model S85 und smart Electric Drive verglichen, in 05/2017 dann auch mal ein fiktives elektrisches G-Modell im Vergleich zum Model S85 gerechnet. Naheliegend nun also, den S85 mit dem Model X100D zu vergleichen, was theoretischen Verbrauch und damit verbundene Reichweiten anbelangt. Grundlage für meine Berechnungen war dieses hervorragende Video von Horst Lüning. Sehr sehenswert! Er vergleicht hier den
Wirkungsgrad des Tesla Model S mit einem "supersparsamen" EUR6-Passat von VW ... :-)

In der Grafik unten gilt: x-Achse x 10 = km/h, y-Achse = benötigte Leistung in kW (Ebene Strecke).
Die angenommenen Werte sind nicht 100% sicher, aber angenähert. Tesla gibt den Luftwiderstandsbeiwert Cw wie beim Model S mit 0,24 an. Das ist vermutlich etwas optimistisch; da gehe ich mal von Cw = 0,25 aus. Ebenfalls ist die Stirnfläche nur näherungsweise gerechnet (und zwar mit Stirnfläche Model S * 1,18 wegen mehr Breite und Höhe). Das Gewicht des Model X variiert laut Tesla zwischen 2.351 kg und 2.439 kg (P-Modelle). Ich vermute mal, dass (m)ein Model X100D mit diversen Optionen bei circa 2.450 kg liegen wird. Mit diesen Werten ergibt sich dann folgende Grafik / Tabelle:


02/2018: Ich hätte mich wirklich gerne näher mit den technischen Details der Teslas beschäftigt. Hierzu gibt es - auch für Privatpersonen - Zugangsmöglichkeiten seitens Tesla unter https://service.teslamotors.com/user/login. Allerdings zu so heftigen Konditionen (siehe Screenshot unten), dass ich da leider passen muss ... ! Bei Mercedes kostet (zumindest der Teilekatalog) bescheidene EUR 59,50.- / Jahr.


02/18: Lustig. Erst angeblich in Tilburg (s.o.), 2 Tage später angeblich im "Bestimmungshafen". Das üben wir noch :-)


02/18: Gratulation an das kroatische Team "Tesla Powered by RWE", das auf der Rallye Budapest-Bamako mal kurz die Sahara durchquert hat mit dem Model X.
Wer jetzt gleich wieder nörgelt: "Ja, aber die haben den Strom ja teilweise aus Generatoren mit bösem Sprit erzeugen müssen" ... Besser als keine Innovation allemal!

// Update 17.02.2018: Und selbst das ist effizienter als mit Verbrennern zu fahren ... (Link) "Tesla Model S charged with diesel generator still pollutes less than a diesel sedan."


(C) wer auch immer (Team? Veranstalter?) - geklaut bei electrek


02/18: Angeblich immer noch im Bestimmungshafen - aber man beachte das neue Datum ...


02/18: Perfekt passend zur nahenden Auslieferung meines Model X wurde am 09.02.2018 in Series 2 Folge 10 von Grand Tour auch noch das oben bereits angekündigte Clarkson-Review ausgestrahlt. Sehr sehenswert - der Gute hatte sichtlich viel Spaß im Model X (P100DL). Klare Wiedergutmachtung Richtung Tesla, und aus meiner Sicht sehr wichtig für Tesla. Clarkson ist definitiv einer der weltweit wichtigsten Influencer im Bereich Autos. Stellvertretend ein paar Zitate von ihm:
"This is the most relaxing thing I've ever driven." // "The car feels nimble and agile, feels good." // "This is properly ludicrous." // "It's fabulous."


(C) Amazon Video - Zuerst kurz einen Audi R8 V10 FSI Quattro (600 PS) versägt.


(C) Amazon Video - Clarkson entdeckt coole Features für "den 9-Jährigen in allen Männern".


(C) Amazon Video - Und zum kritischen Schluss-Statement unübertrefflicher britischer Humor im 7-Sitzer: Clarkson + 6 beratende (gespielte) Anwälte :-)

Links (wie lange diese auch immer funktionieren werden ...): Youtube1, Youtube2


02/18: Das Tesla Model S P100DL (renn-mofiziert) ist der Startpunkt für eine neue Ära des GT-Sports. Genannt Electric GT bzw. EPCS (Electric Production Car Series).
electrek berichtete. Hier die offizielle Seite von Electric GT. Start noch in 2018! 0-100 km/h: 2,1s // Nice.


02/18: SPON (Jürgen Pander) schreibt hier völlig korrekt "Es gibt Mobilitätsanforderungen, zu denen Elektromobilität perfekt passt - wie etwa der städtische und regionale Lieferverkehr." Dann aber leider auch "Kein Mensch käme auf die Idee, beispielsweise von München bis Madrid mit einem E-Auto zu fahren." Aha. Soso. Als Autojournalist hat der Herr Pander also a) noch nichts von Tesla-Superchargern gehört oder b) ignoriert er diese, da gut gesponsert durch die, die diese gerne ignoriert sehen möchten. Leider hat weder a) noch b) noch eine Kombination aus beiden etwas mit gutem Journalismus zu tun. Dass sein Kollege Thomas Geiger ("Tom Grünweg") oft nur Pressetexte wiederkäut, ist für mich offensichtlich. Bei Jürgen Pander hatte ich bislang einen besseren Eindruck. Hier mal die Route München-Madrid im Model S100D für Herrn Pander zum Anschauen ;-)


(C) https://abetterrouteplanner.com/


02/18: Aus den COC-Papieren (m)eines X100D gehen einige ganz interessante Details hervor:

L x B x H = 5.052 x 1.999 x 1.684 mm

Tatsächliche Masse des Fahrzeugs: 2.544 kg - Ähem, dagegen war der G ein Leichtgewicht. Macht aber weniger aus, als man denkt - es wird ja ordentlich rekuperiert.
Zulässiges Gesamtgewicht: 3.079 kg - das bedeutet: Zuladung: 535 kg - das ist mehr als ausreichend.
Maximales Zuggesamtgewicht (mit Hänger):
5.329 kg - heisst: der gebremste Hänger mit Ladung darf maximal 2.250 kg wiegen. Umgebremst die üblichen 750kg.
Stützlast maximal 90 kg.
Im COC steht zum (gebremsten) Hänger explizit drin, dass es auch ein "Drawbar trailer" sein darf - also einer mit Deichsel. Bei der M-Klasse war sowas mal hilfreich:

Interessantes auch zum Antrieb:

"Maximum 30min power": 79kW (front and rear) -> heisst dann im Schein: 158kW = 215 "PS", kurzfristig aber deutlich mehr (2 x 193kW netto = 386kW = 525 "PS")
vmax = 250 km/h
Verbrauch = 20,8 kWh/100km - HAHA! :-)
Reichweite = 565 km - noch mehr HAHA! :-)

Zulässige Rad-/Reifen-Kombinationen Model X100D laut COC:

SOMMER:

vorne 255/45R20 105Y 20x9.0J ET35 in Kombination mit hinten 275/45R20 110Y 20x10.0J ET35 (Serie bei meinem)
ori vorne:
Michelin Latitude Sport 3, 255/45 ZR20 105Y XL MO mit Felgenschutzleiste (FSL): 255.- / Stück
https://www.pneu24.de/tyre_search_result.php?reifenart=Sommerreifen&breite=255&hoehe=45&zoll=20&speedindex=alle&loadindex=105&hersteller=MICHELIN&xl=on&cPath=20
ori hinten: Michelin Latitude Sport 3, 275/45 R20 110V XL VOL: 230.- / Stück
https://www.pneu24.de/tyre_search_result.php?reifenart=Sommerreifen&breite=275&hoehe=45&zoll=20&speedindex=alle&loadindex=110&hersteller=MICHELIN&xl=on&cPath=20

oder
vorne und hinten 265/50R19 110W 19x8.5J ET35mm (gibt's so an sich nicht mehr bei Tesla, bei mir im Schein aber als einziger Standard eingetragen)
oder
vorne 265/35R22 102W 22x9.0J ET35 in Kombination mit hinten 285/35R22 106W 22x10.0J ET35 (die fetten 22"er)

WINTER:

VO:

Pirelli Scorpion Winter 255/45 R20 105V (MO), KEIN runflat

https://www.gripgate.com/Winterreifen/SCORPION-WINTER-255-45-R20-V-105-C-B-2-72-C1-XL.html
198.-

https://www.pneu24.de/PKW-SUV-4x4/Pirelli-SCORPION-WINTER-XL-M-S-255-45R20-105V--TL.html
212.-

https://www.reifendirekt.de/cgi-bin/rshop.pl?dsco=100&cart_id=AnHFFxm3LfG4Mjz3.100.469931828&sowigan=Wi&Breite=255&Quer=45&Felge=20&Speed=V&kategorie=6&Marke=Pirelli&ranzahl=4&tyre_for=PKW&Herst=Pirelli&m_s=3&rsmFahrzeugart=ALL&search_tool=standard&Label=C-B-72-2&details=Ordern&typ=R-223690
232.-

Nokian WR SUV 4 255/45 R20 105V XL, KEIN runflat:

https://www.reifendirekt.de/cgi-bin/rshop.pl?dsco=100&cart_id=AnHFFxm3LfG4Mjz3.100.469931828&sowigan=Wi&Breite=255&Quer=45&Felge=20&Speed=V&kategorie=6&Marke=Nokian&ranzahl=4&tyre_for=PKW&Herst=Nokian&rsmFahrzeugart=ALL&search_tool=standard&Label=C-C-73-2&details=Ordern&typ=R-378834
210.-

https://www.gripgate.com/index.php?stoken=841DCA65&lang=0&cnid=691c3b3134171298892d8ba7159f3b99&ldtype=line&actcontrol=alist&cl=alist&tpl=&oxloadid=&fnc=executefilter&fname=&cnid=691c3b3134171298892d8ba7159f3b99&paramReifenbreite=&paramQuerschnitt=&paramDurchmesser=&paramHersteller=PIRELLI&attrfilter%5Bfahrzeugtyp%5D=PKW&attrfilter%5Breifenbreite%5D=255&attrfilter%5Bquerschnitt%5D=45&attrfilter%5Bdurchmesser%5D=R20&attrfilter%5Bgeschwindigkeit%5D=V&attrfilter%5Bhersteller%5D=NOKIAN&attrfilter%5Bqualitaetsmerkmal%5D=&attrfilter%5Bxl%5D=option1&attrfilter%5Boem-hersteller%5D=&attrfilter%5Brollwiderstand%5D=&attrfilter%5Bnasshaftung%5D=&attrfilter%5Bgeraeuschemission%5D=
181.-

https://www.pneu24.de/PKW-SUV-4x4/Nokian-WR-SUV-4-XL-255-45R20-105V--TL.html
193.-


HI:

Pirelli Scorpion Winter 275/45 R20 110V (MO), KEIN runflat

https://www.gripgate.com/index.php?stoken=841DCA65&lang=0&cnid=691c3b3134171298892d8ba7159f3b99&ldtype=line&actcontrol=alist&cl=alist&tpl=&oxloadid=&fnc=executefilter&fname=&cnid=691c3b3134171298892d8ba7159f3b99&paramReifenbreite=&paramQuerschnitt=&paramDurchmesser=&paramHersteller=NOKIAN&attrfilter%5Bfahrzeugtyp%5D=PKW&attrfilter%5Breifenbreite%5D=275&attrfilter%5Bquerschnitt%5D=45&attrfilter%5Bdurchmesser%5D=R20&attrfilter%5Bgeschwindigkeit%5D=&attrfilter%5Bhersteller%5D=PIRELLI&attrfilter%5Bqualitaetsmerkmal%5D=&attrfilter%5Bxl%5D=option1&attrfilter%5Boem-hersteller%5D=&attrfilter%5Brollwiderstand%5D=&attrfilter%5Bnasshaftung%5D=&attrfilter%5Bgeraeuschemission%5D
206.-

https://www.pneu24.de/PKW-SUV-4x4/Pirelli-SCORPION-WINTER-XL-M-S-MO-275-45R20-110V--TL.html
217.-

https://www.reifendirekt.de/cgi-bin/rshop.pl?dsco=100&cart_id=AnHFFxm3LfG4Mjz3.100.469931828&sowigan=Wi&Breite=275&Quer=45&Felge=20&Speed=V&kategorie=6&Marke=Pirelli&ranzahl=4&tyre_for=PKW&Herst=Pirelli&rsmFahrzeugart=ALL&search_tool=standard&Label=C-C-73-2&details=Ordern&typ=R-233966
245.-

Nokian WR SUV 4 XL 275/45R20 110V TL, KEIN runflat:
https://www.reifendirekt.de/cgi-bin/rshop.pl?dsco=100&cart_id=AnHFFxm3LfG4Mjz3.100.469931828&sowigan=Wi&Breite=275&Quer=45&Felge=20&Speed=V&kategorie=6&Marke=Nokian&ranzahl=4&rf=1&Herst=Nokian&rsmFahrzeugart=ALL&search_tool=standard&Label=C-C-73-2&details=Ordern&typ=R-378837
205.-

https://www.pneu24.de/PKW-SUV-4x4/Nokian-WR-SUV-4-XL-275-45R20-110V--TL.html
210.-

https://www.gripgate.com/Winterreifen/WR-SUV-4-275-45-R20-V-110-C-C-2-73-C1-XL.html
200.-

sk: falken / hankook


"Bezeichnung der Fahrzeugklasse und des Aufbaus" (5 im Brief):

"Fz.z.Persbef.b. 8 Spl." // Ich nehme mal an, das soll heissen "Fahrzeug zur Personenbeförderung bis 8 Sitzplätze" // Das wäre gut - denn dann würde ich auch bei ausgebauter hinterer Sitzbank das "bis zu" erfüllen - wer wollte da dann was dagegen haben können? Im COC werden abweichend hiervon konkret 2 Sitze vorne und 3 Sitze hinten genannt.


02/2018: Zum oben (12/2017) erwähnten "Tesla-Skandal" hat Tesla übrigens seit (?) -> einiger Zeit im Konfigurator des Model S75D folgende Meldung eingeblendet, um jegliche Missverständnisse auszuräumen - es bleibt also auch den Vertriebs-Mitarbeitern kein Spielraum mehr, falls dieser in der Vergangenheit tatsächlich missbraucht worden wäre:


02/2018: Die Polizei in Ontario weiss halt, was gut ist :-) (Link)


15.02.2018: :-)

Erste Eindrücke (auch im Vergleich zum S85) auf einer kleinen Jungfernfahrt nach München und zurück:

- Am ehesten erinnert das Fahrgefühl an meinen ML (163) - sehr ähnliche Sitze + ähnliche Sitzposition, nur deutlich breiter (2,3m inkl. Spiegel!)
- Die Sitze sind im Vergleich zum Pre-Facelift Model S (obwohl Recaros gewesen) ein TRAUM! Lordosenstütze + einstellbare Kopfstützen vorne.
- Momentan fahre ich das Model X noch ein im 75D-Simulations-Modus (das geht mit einem kleinen Trick, dann hat das Fahrzeug weniger Leistung) + Chill-Mode.
- AP2: Ist deutlich besser in diesem Softwarestand (02/18) als bei meinem Leihwagen S100D aus Oktober 2017.
- AP2: Hält sich verdächtig nah am rechten Fahrstreifenrand und kommt auf der BAB u.a. LKW sehr nahe - verbesserungswürdig. Sowas hat der AP1 nicht gemacht.
- AP2: Deutlich weniger sanftes Einscheren beim automatischen Spurwechsel. Ausscheren supersanft, Einscheren abrupt.
- AP2: Ist deutlich "ausdauernder" unter widrigen Bedingungen (Dauerregen, Gischt neben LKW, Nebel) als AP1
- Sound: Schon noch einmal besser als das Standard-S1nn-System im S85 (vor allem untenrum) - aber nicht so viel besser wie gedacht.
- Rekuperation: Spürbar stärker als beim Model S, fast bis zum Stillstand (könnte aber auch ein Software-Update gewesen sein ...)
- Breite: Wenn man sich mental auf Sprinter-Fahren einstellt, werden die Felgen und Aussenspiegel länger unbeschädigt bleiben :-)

Erstes kurzes Fazit: Goldrichtige Entscheidung, ich wollte nun kein Model S mehr haben.

Kleiner Wehrmutstropfen: Bei der Übergabe wurde eine defekte FalconWingDoor (links) festgestellt - diese schliesst - wenn ganz geöffnet - manchmal nicht mehr freiwillig, sondern nur noch durch manuelles Übersteuern - war dem 3-er-Übergabeteam inkl. Service-Mann sichtbar oberpeinlich, weil ich im Vorfeld noch darauf hingewiesen hatet, dass ich wieder gehe, wenn mit FWDs irgendwas nicht stimmt. Ist mir aber im Moment doch Wurscht. Kann irgendwann mal mitgemacht werden. Ist laut Tesla ein 1-Tages-Termin.

Ansonsten perfekte Übergabe bei Tesla in Stuttgart. Danke an MS!


02/2018: Da steht doch tatsächlich ein Tesla-Mädel am Supercharger Leonberg und wartet im eiskalten Schneeregen mit einem Chademo-Adapter auf den evtl. Zustand, dass alle Stalls belegt sein sollten. "Dann kann ich an den öffentlichen Säulen mit Chademo und wenigstens 50kW helfen. ... Ich bin zuständig bei Tesla für die Supercharger in dieser Region." Das nenne ich Service, den ich so ähnlich bislang nur bei Rolls-Royce oder Maybach vermutet hätte - sprachlos. Sie hat Schokolade vom McD bekommen :-)


02/2018: Kleine Tour durch den Schnee - Wintereigenschaften testen. Bestanden! ;-)

Du weisst, dass du im Entwicklungsland Deutschland lebst, wenn du nicht mal mehr Edge-Empfang hast ... und dafür wollen die Provider Geld:


02/2018: So, 3 Tage und 2.000 km an Erfahrungen reicher:


02/2018: 1 x Leerfahren, 1 x ganz voll + Batterie-Balancing am SC = 456km typische Reichweite :-)


02/2018: Kleiner Übernachtungs-Test im Bayerischen Wald bei -12°C:


Kälteste Ecke Deutschlands Ende Februar 2018: Bayerischer Wald. Ideal, um zu sehen, ob der "Camper-Mode" hält, was er verspricht.

Alles perfekt - ideale 18°C die ganze Nacht über (7,5h). "Kostete" näherungsweise 10% Akku = 10 kWh. Leise, effizient.

Nö. "Premium tanken" bei euch macht keinen Spass. Spass macht kostenlos Superchargen bei Tesla und quer durch Europa fahren! :-)


02/2018: Hier noch ein paar Erkenntnisse zum Model X mit AP2 (Stand 02/2018):

- AP2 pendelt in diesem Softwarestand gerne (mal mehr, mal weniger) zwischen den Linien der Fahrspur. Das konnte AP1 besser. Dürfte aber sehr demnächst besser werden.
- AP2 orientiert sich auch auffallend oft eher an der kurven-äusseren Linie.

- Wünschenswert wäre noch eine Lautstärke-Stufe "0" bei der Navi, statt der "1", um nicht mit den Anweisungen meines TomTom in die Quere zu kommen,
  oder um einfach seine Ruhe zu haben.

- Auf der sehr langen Strecke der B16 von Ost nach West fühlt man sich mit AP2 eher wie ein ICE-Lokführer als ein PKW-Lenker. Das klappt schon alles ziemlich gut!

- Ich fahre den 100er so gut wie nicht mehr im "Standard"-Mode, sondern fast ausschliesslich im "Chill"-Mode. Nur zum Überholen auf der Landstrasse ist der Standard-Mode
  für mich relevant. Der "Chill-Mode" geht mit deutlich weniger brachialem Drehmoment auf den Antriebsstrang los.

- Im "Standard"-Mode (ich habe wohlgemerkt kein P-Modell) fühlt sich der X100D beim Beschleunigen mindestens an wie ein Mercedes G55/G63, eher wie ein G65.


28.02.2018: Update 2018.6.1: tire pressure units, heated wheel settings, auto-wipers (beta), improved easy entry


01.03.2018: Welch ordentliche Ausmasse das Model X hat, kann man schön in folgendem Vergleich mit Skoda Fabia und Mercedes A-Klasse sehen:


04.03.2018: Grau-weiss hatte ich ihn ja an sich nicht geordert ,,, 1 x S-B-S

05.03.2018: Aus gutem Grund wurde dann sofort kräftig dampfgestrahlt und die blanken Stellen in den Radhäusern wurden weitgehend fluidiert (FluidFilm):


09.03.2018: Da erschreckt einen die App mit einem Ladezustand "0%" bzw. "---%". Der dicke Schwarze war aber wohl nur recht tief eingeschlafen, und die angenommenen 49% Restakku waren dann auch wieder recht flott sichtbar. Das grosse Display war auch erst nach einem Reset/Reboot wieder betriebsbereit. Ich dokumentiere dies nur, sowas ist mir völlig egal.


10.+11.03.2018: Projekt "OBD" - oder wie auch immer man das nennen mag ... mit offizieller OBD2-Diagnose hat es nichts zu tun.

Wenn man seinen OBDLink LX (Bluetooth) nach Bestellung und Verzollung einfach so in die OBD2-Dose des Model X (die sich im Fussraum Fahrer links oben (offen, ohne Klappe) befindet) einsteckt, kann sich sein Android-Handy mit der entsprechenden App (ScanMyTesla, leider nur für Android erhältlich, aber hübsche GUI) zwar mit dem OBD2-Dongle via Bluetooth verbinden - aber mehr ist da dann nicht ... ! Warum?

Weil es schlicht der falsche Diagnose-Port ist, und Tesla eine zweite Diagnose-Buchse versteckt hat im Model X (wie auch im Model S) - die ist (wie das LTE-Modul und ein LAN-Anschluss (der aber seit einigen Software-Ständen wohl deaktiviert wurde) gut versteckt oberhalb der Ablage-Konsole unterhalb des 17"-Displays. Diese Konsole kann man tatsächlich nur mit viel Kraft nach unten entfernen. Bei den neueren Modellen (Modellpflege 2015+) einfach so lange mit beiden Händen kräftig nach unten drücken, bis sie ausrastet - es tut einem in der Seele weh, aber anders geht's tatsächlich nicht ...!

Unten: Das fette schwarze Teil mit dem roten Stecker ist das LTE-Modul, das runde mit dem weissen Stecker kann ich nicht eindeutig zuordnen (evtl. LAN - JA, es gibt auch LAN-Anschlüsse abseits des Western-RJxx-Standards!), und eben die (bei neueren Modellen) 20-polige Tesla-Diagnose-Buchse. Da passt aber natürlich der 16-polige OBDLink LX nicht drauf - was tun ??

Hier geht ohne Adapterkabel vom Tesla-Standard auf OBD nichts. Für die neueren Tesla-Modelle (ab Modellpflege 2015) ist das Anschlussschema wie folgt:

TESLA 1 = 12V (thick pin) -> OBD 16
TESLA 18 = CAN-High -> OBD 6
TESLA 19 = CAN-Low -> OBD 14
TESLA 20 = GROUND (thick pin) -> OBD 4

***

(Bei der alten kleineren Buchse vor Modellpflege 2015 gilt folgendes Anschlussschema:)

TESLA 10 = 12V (thick pin) -> OBD 16
TESLA 1 = CAN-High -> OBD 6
TESLA 6 = CAN-Low -> OBD 14
TESLA 9 = GROUND (thick pin) -> OBD 4

Dann wird man belohnt mit App-Darstellungen wie dieser: :-)

Diese Erkenntnisse habe nicht ich erlangt, mir aber aus Quellen im Web sowie bei den Norwegern zusammengesucht. Besonderer Dank geht an Peter Sweistrup (NO) !
Wie lange das so noch funktioniert, ist natürlich ebenfalls völlig unklar - Tesla könnte diese CAN3-Funktion mit jedem nächsten OTA-Update schliessen, wenn sie wollten.


17.03.2018: Das unscheinbare Update 2018.10.4 hat's in sich! wow,Wow,WOW! Da war gar nichts Großartiges angekündigt, aber das 10er darf in die Geschichte eingehen als kleiner Meilenstein auf dem Weg zum autonomen Fahren. Danke an Andrej Karpathy und dem AP2-Team bei Tesla! Das 10er-Update (bei mir seit 15.3.2018 installiert) hat den AP2 klammheimlich auf einen Level gehoben, der gefühlt alles besser kann als AP1 und alles, was der Mitbewerb so anbietet - alles so flüssig und sicher! Auch an Stellen, an denen es bislang undenkbar war, dass man sie überhaupt mit AP fährt. WOW.


24.03.2018: JA, hier werden auch die weniger angenehmen Erfahrungen kommuniziert! Mit 7% Rest-Akku am Supercharger Leonberg angekommen, nach flotter Fahrt von Schaffhausen via A81. Bis hier alles bestens. Leider kein Öffnen des Ladeports möglich, und dann auch (zum Glück bereits eingeparkt) kein Starten des Model X mehr möglich.
Tesla hat das bestmöglich gehandelt, inklusive Remote-Fehlerdiagnose, diversen Reset-Versuchen, Heimfahren durch den Abschlepper (Danke an's Nacht-Team von CMS!).

Ob das Liegenbleiben (laut Tesla lag/liegt auch ein nicht-löschbarer CAN-Fehler an, den sie nicht eingrenzen können, da sie nicht in die Steuergeräte kommen) mit meinem Ausbau der hinteren Sitzbank von vor circa 2 Wochen (mit damit verbundenen SRS-Fehler wegen der fehlenden Airbags hinten) oder der OBD-CAN-Spielerei (oben)
zusammenhängt, kann keiner beantworten:

So jedenfalls hat Tesla mein Model X mit dem Abschlepper bekommen - leider - so hätten sie den natürlich nie sehen sollen! Die waren trotzdem sehr freundlich und kulant. Man hat wohl nur 12V wieder hergestellt sowie den über das Wochenende auf dem Abschlepper komplett von 7% auf 0% leer gelaufene Hochvolt-Batterie wieder geladen - das war's.
Ich hätte (genau wie Tesla) das auf die ausgebaute Sitzbank geschoben - ich hätte mich vermutlich auch noch unterschreiben lassen, dass ich nicht für einen deutschen Automobilkonzern arbeite, denn das Model X sah schon sehr zerpflückt aus ...

Seit Rückbau auf 100% Original-Zustand sind die SRS-Fehler alle automatisch gelöscht, und es gab (bislang über knapp 3.000 km) keinerlei Probleme mehr :-)

Mein Dank gilt dem gesamten Tesla-Service-Team in Stuttgart-Weilimdorf - insbesondere Herrn Thieme - für die professionelle, freundliche und kulante Abwicklung!


30.03.2018: Beim Fahrradträger habe ich mich dann letztlich für den MFT Euro-Select Compact mit LED-Rücklichtern entschieden:


31.03.2018: Auf der ersten (und den darauf folgenden) Fahrt(en) mit Fahrradträger konnten sämtliche Bedenken, dass man nicht mehr vernünftig an die Supercharger rankommt, ohne den Träger demontieren zu müssen, zerstreut werden. Besonders komfortabel sind solche, an die man vorwärts heranfahren kann (wie hier links in Kaiserslautern). Aber auch die "normalen", an die man rückwärts heranfährt (wie hier rechts in Leonberg) sind kein Problem, da die Ladekabel ausreichend lang sind.


Auch der teil-aktive Trailer-Mode (gelbes statt blaues Anhänger-Symbol), der nur die Elektrik ansteuert, funktioniert mit dem Fahrradträger bestens - bislang keine Einschränkungen bei AP2 erkennbar. Dass natürlich beim Rückwärtsfahren die Parksensoren keinen Sinn mehr machen, ist klar, da sie dauernd ein Hindernis erkennen.
Mit der Rückfahr-Kamera und etwas Übung klappt's aber.


03/2018: Kurztripp nach Luxemburg (Fahrrad dabei):


03/2018: Kurztripp nach Regensburg (Fahrrad dabei):

Hafen und Blick von Donau Richtung Dom.


Actros-"Friedhof" trifft's wohl nicht ganz. Die wollen wohl alle (geschätzt 200) noch verkauft werden.


Bei Thurn und Taxis geht's auch heute noch ausreichend nobel zu.


Verdient. Die (ohne Übertreibung) grössten Kugeln Eis, die mir je auf eine Waffel geschöpft wurden). Und selbst Preis/Leistung mehr als O.K.


04/2018: Räderwechsel (Hurra, wenigstens das kann und darf man noch selber machen! ...) und kleine Winter-Nachsorge mit FluidFilm:


Tesla unbedingt vorher in den SERVICE-Mode ("JACK") versetzen!


04/2018: Kurztripp nach Basel (Fahrrad dabei). Mehr Bilder HIER:


04/2018: 10.000 km wären dann auch voll. Nach - ÄHEM - 7 Wochen. Wenn ich das so hochrechne auf's Jahr, käme ich auf einen Jahresschnitt von 75.000 km ...


04/2018: Als kleines Dankeschön an Tesla für die kulante Abwicklung des "Liegenbleibers" aus 03/2018 (siehe weiter oben) habe ich das grosse Wartungs-Paket zum Model X online gekauft (4 Wartungen alle 20.000 km bzw. 1 x pro Jahr). Da gibt's ein paar % Rabatt verglichen zu den Einzelpreisen.


04/2018: Software-Update 2018.12: Momentan kann ich nur seltsame Phantom-Bremsungen (allerdings hauptsächlich auf Schweizer Autobahnen vor Tunneln) feststellen, die ich so vorher noch nie hatte - hat vermutlich mit diesem Update gar nichts zu tun. Freunde aus der Schweiz haben gesagt, dass man das in der Schweiz immer mal hat. Abends ohne Schattenwurf auf der Heimfahrt und nachts war da wirklich nichts mehr. Zufall?


Wie sind da nicht extra auf den Hügel gefahren für's Foto - die wohnen da! Einfach so. :-) Danke an P+I


Danke für's kostenlos nachladen können, liebe Gemeinde Lauerz! (22kW Typ2 oder 50kW Chademo)
Der SLK sieht neben den Model X eher aus wie Kinderspielzeug - und ich meine das gar nicht böse - ich habe ja selber einen :-)


04/2018: Konstanz / Romanshorn mit Brudi:


04/2018: Strasbourg mit Brudi:


SEHR leckeren Kaffee gab und gibt es hier im Café Bretelles (Petit France).


Und dass der Supercharger Strasbourg (Ostwald) quasi direkt am Badestrand liegt, ist auch nicht unbedingt nachteilig ;-)


04/2018: 4-Tages-Kurztrip D-A-SLO-I-A-D-A-D - also known as: Wien-Ljubljana-Piran-Triest-Bibione-Palmanova-Salzburg-Berchtesgaden (Fahrrad dabei), mehr Bilder HIER.


(C) google maps 2018 + wikipedia


4-Tages-Kurztrip D-B-F-UK-F-B-D - also known as: London-Brighton (Fahrrad dabei), mehr Bilder HIER.


14.05.2018: OTT-Software-Update auf 2018.18.2 (301aeee) // Für mich keine Unterschiede erkennbar zur Vorgängerversion.


05/2018: 2,5-Tages-Kurztrip D-F-D - aussi connu comme: Paris-Reims (Fahrrad dabei), mehr Bilder HIER.


05/2018: 4-Tages-Kurztrip D-DK-D: Sylt-Röm-Travemünde-Glücksburg-Flensburg-Berlin (Fahrrad dabei), mehr Bilder HIER.


10.06.2018: OTT-Software-Update auf 2018.21.9 (75bdbc11) // "Welcome back to AP1"-Darstellung! Endlich wieder andere Verkehrsteilnehmer sichtbar im Display.


06/2018: 3-Tages-Kurztrip D-NL-D: Stuttgart-Hannover-Amsterdam-Rotterdam-Tilburg-Stuttgart (Fahrrad dabei), mehr Bilder HIER.


06/2018: Meine Eindrücke zum Release 2018.21.9 (75bdbc11):

- Blitze kurz vor Abbruch Autopilot nicht mehr gesamtumrahmend am Display, sondern nur noch oben - nicht besser oder schlechter als bislang, nur anders -
  evtl. etwas weniger auffällig als früher.
- Security First: Abstand 1 entspricht circa 2-3 der bisherigen Einstellung = für deutsche Autobahnen im Kolonnenverkehr quasi nicht mehr autonom verwendbar, weil einem
  andauernd irgendein Dödel in seine Lücke zum Vordermann drückt - im Ausland (wo allgemein deutlich weniger aggressiv gefahren wird) allerdings: no problem.
- Autonomes Fahren auf der Autobahn: Bislang waren unter Ideal-Wohlfühlbedingungen des Fahrzeugs (2-3 Spuren, andere fahrende Fahrzeuge, gute Markierungen, gute Sicht)
  zwischen 3,5 und 3,7 km (!) möglich, seit dem letzten Release sind es noch 500 m bis 1 km ...


06/2018: Der 20T km-Kundendienst war bei 22.000 km fällig inklusive der Reparatur der seit Auslieferung unzuverlässig schliessenden linken FWD (FalconWingDoor).
Was war defekt? "Der Invard USS Sensor hat sich gelöst. Sensor neu befestigt." Danke an Herrn Thieme (Stuttgart) und sein Team!


06/2018: Kleines Update zur Datenverbindung der Fahrzeuge bei Tesla. Ursprünglich wurde mal gesagt, dass das Datenvolumen (gesamte Konnektivität), also für Navi, Webbrowser, OOT-Updates, Autopilot-Daten, ... für 3-4 Jahre auf Teslas Kappe geht - bislang hat aber kein einziger Besitzer jemals auch nur einen Cent bezahlt, obwohl die ältesten Model S aus 2012/2013 ja bereits deutlich älter sind als 4 Jahre, und Tesla in jedem Fahrzeug monatlich bei O2 für eine Datenverbindung Kosten entstehen.

Für alle (auch Model S, Model X), die bis zum 1.Juli 2018 ein Fahrzeug ordern, wird das auch kostenlos bleiben. Für nach dem 1.Juli 2018 georderte Fahrzeuge gilt: Es entstehen (bescheidene) Kosten für den Besitzer von circa EUR 100.- / Jahr. (LINK)

Für alle Bestandsfahrzeuge wird die Datenverbindung auch weiterhin kostenlos bleiben - Danke, Tesla!


06/2018: Peinlicher kann's international für Deutschland wohl kaum mehr werden, was den Verfall deutscher Ingenieurskunst in Verbindung mit Miss-Management und dem aktiven Wegschauen der Politik angeht: "BER wird zum Riesenparkplatz für Volkswagen" - Als ob der jeweilige Skandal für sich genommen nicht schon schlimm genug wäre - in Kombination sind sie mindestens quadriert peinlich.

Zitat SPON: "Der Hauptstadtflughafen kostet die Betreibergesellschaft jeden Monat Millionen. Jetzt kann sie den Verlust etwas reduzieren - Volkswagen hat riesige Flächen angemietet, um Autos zu parken, die noch die Abgastests bestehen müssen." (Link)


06/2018: Meine Eindrücke zum Release 2018.24.1 (12dd099):

- "Apply light force to steering wheel" statt (ich glaube): "Keep hands on steering wheel" - eine durchaus sinnvolle Präzisierung der Anweisung.
- Einführung des Speed limit mode ("in memory of Barrett Riley")
- Leichte Verbesserung der maximal fahrbaren Autonomie-Strecke seit Update 2018.21.9 - könnte(n) aber auch Einbildung oder andere Umgebungs-Auswirkungen sein.
- Phantom-Bremsungen (bei extremem Sonnenlicht) an Tunnelportalen von hell nach dunkel - immer und immer wieder - minimal nervig.
- Neu am Supercharger: Erst blaue LED (Sync?), dann gewohnt grüne LED (Laden):


06/2018: 2-Tages-Kurztrip D-CZ-D: Stuttgart-Prag-Pilsen-Stuttgart (Fahrrad dabei), mehr Bilder HIER.


07/2018: Hatte heute die Möglichkeit, einen S212 Facelift (Mercedes E-Klasse aus 2016) zu fahren, mit allen Assistenzsystemen an Bord. Ich will das nicht als völlig unbrauchbar bezeichnen, wenn man's aber mit dem AP1 oder AP2 von Tesla vergleicht, fühlt man sich wie im frühen Alpha-Stadium. Am krassesten: Die Lenkunterstützung (grünes Lenkrad-Symbol) geht einfach irgendwann ohne Warnton aus, und man merkt dann: "Ohh, ich soll wohl wieder selbst lenken!?" Ansonsten fährt die E-Klasse recht ordentlich in der Spur bei perfekten, halbwegs geraden Strassen. Sobald es kurvig wird - auch bei vorhandenem Vordermann! - wird es gruselig. Da fährt das Ding einfach über durchzogene Linien in den Gegenverkehr, wird dann ab und an vom Spurhalte-Assistenten wieder gerügt - als ob die Systeme nicht vorher miteinander reden könnten.


07/2018: 1-Tages-Kurztrip D-F-D: Stuttgart-Elsass-Stuttgart (Fahrrad dabei), mehr Bilder HIER.


07/2018: Was erlaube TESLA? Eröffnen die einfach klammheimlich den lange erwarteten Supercharger "Freiburg" - in Herbolzheim mit 10 Stalls. Der entlastet den 6er
in Achern gewaltig! DANKE :-)


07/2018: 1-Tages-Kurztrip D-A-D: Stuttgart-Füssen/Reutte-Stuttgart (Fahrrad dabei), mehr Bilder HIER.


07/2018: Software-Release 2018.26 (3bbd9fd):

Das von mir schon länger bemängelte Thema, dass man die Lautstärke der Navi-Anweisungen nicht auf "0" = aus herunterregeln konnte. Kam wohl mit einem der letzten Updates, ohne dass ich es sofort bemerkt hätte. PERFEKT! Wenn man z.B. mit TomTom navigieren möchte, und trotzdem noch eine "Zweitmeinung" haben und sehen möchte ohne dauerndes Doppel-Geplapper. Merci Tesla!

- Leichte Verbesserung der maximal fahrbaren Autonomie-Strecke und weniger Generve ("Hände ans Lenkrad") - könnte aber auch Einbildung sein.


07/2018: Auf diesen Talk von Andrej Karpathy (Tesla-AP/AI-Boss) aus Mai 2018 wollte ich schon vor längerem mal hinweisen. Wer schon immer mal tiefere Einblicke haben
wollte in die Herangehensweise sowie Sorgen und Nöte der Programmierer, sollte unbedingt bei SCRIBD vorbeischauen. Zwei Bilder habe ich mal als Teaser "geklaut":


(C) Andrej Karpathy 2018


(C) Andrej Karpathy 2018


07/2018: 1-Tages-Kurztrip S-MZ-S: Stuttgart-Mainz-Stuttgart (Fahrrad dabei), mehr Bilder HIER.


07/2018: Der im März gekaufte und in Betrieb genommene MFT Euro-Select Compact (Fahrradträger für AHK-Montage) erweist sich bislang als recht O.K. - allerdings sind die Gehäuse der LED-Leuchten mehr als lumpig verarbeitet. Diese fielen quasi nach geschätzten 10.000 km auseinander, weil nur geklipst und mit Mini-Metall-Schräubchen
gehalten, die direkt in den Kunststoff geschraubt waren.

Die gute Nachricht ist allerdings ein schweineteurer Kleber aus Österreich namens "HG Schweissnaht aus der Flasche" (Link zu Amazon). Damit kann man quasi
"Kunststoff schweissen" - das Zeug ist (inklusive Micro-Granulat) genial! Der Träger bricht sicherlich irgendwo anders auseinander, an der Klebestelle aber garantiert nicht mehr!
Man kann das natürlich auch hübscher machen als oben gezeigt und/oder überlackieren.


07/2018: Mit grosser Freude verweise ich mal wieder auf ein grossartiges Video von Horst Lüning:

"Jaguar i-Pace und Audi e-tron SUV - Die Tesla Killer?".
Die Antwort lautet: NÖ. Mein Kurz-Fazit lautet: Grottenschlechte cw-Werte = hoher Verbrauch = geringe Reichweite. Mangelhafte Lademöglichkeiten.


27.07.2018: Software-Release 2018.26.2 (6341863): Für mich bislang keine Änderungen erkennbar.


07/2018: 1,5-Tages-Kurztrip S-HD-BAD-S: Stuttgart-Heidelberg-Baden Baden-Stuttgart (Fahrrad dabei), mehr Bilder HIER.


08/2018: Jetzt darf man die AutoBild auch mal loben. In Heft 31/2018 beschäftigen die sich mit einem interessanten Thema - nämlich dem unsinnigen Trend, immer unförmigere (weniger aerodynamische) Fahrzeuge auf den Markt zu werfen, die zu - völlig unnötig - höheren Verbrächen und weniger Reichweite führen. Die einfache Rechnung lautet: je mehr Sicken und Kanten, je mehr unsinnige grosse Kühlergrille, durchströmte Öffnungen sowie Applikationen / Logos, je breiter die Reifen  -> umso schlechter die Aerodynamik.


(C) AutoBild 2018
Luftwiderstand = cw * A  // es gilt also: je kleiner, desto besser, denn der steigt auch noch quadratisch zur gefahrenen Geschwindigkeit!

cw = Luftwiderstandsbeiwert - also das, was beim Aero-Design des Fahrzeugs richtig oder falsch gemacht wird.
A = Stirnfläche des Fahrzeugs - man stelle sich den Schattenwurf des Fahrzeugs von vorne betrachtet vor, z.B. durch eine Lampe beleuchtet auf ein Garagentor. A wird im m2 angegeben.

Was die Autobild allerdings verschweigt - oder nicht weiss(?): Die Werte zumindest der deutschen Fahrzeuge sind alle nicht korrekt - denn sie (wir ahnen es schon) haben mit der Realität nichts zu tun.

Sowohl cw als auch A sind Prüfstands-optimiert wie sämtliche Verbräuche und Abgaswerte. Beispiel: Der Traumwert der Mercedes A-Klasse (ich meine ja, der CLA wäre bislang der deutsche cw-König gewesen ...) wird angegeben mit 0,22. Das ist völliger Unfug. Der wurde unabhängig nachgemessen. Dieser Wert wird ereicht mit (u.a.) abgeschraubten Aussenspiegeln sowie verklebten Fugen, untypischer Bereifung. Völlig realitätsfern! Angeblich kommt der "0,22-CLA" in üblicher Bereifungs und typischer Ausstattungs auf tatsächlich cw= 0,28-0,29 - also eher einzusortieren in die Kategorie "grottenschlecht".

Nun zu "A" - der Stirnfläche: Grosse Fahrzeuge (z.B. SUVs) haben's da natürlich schwerer. Es gibt aber z.B. das Phänomen, dass kleine Fahrzeuge (wie z.B. der smart) eine Spitzen-Stirnfläche (klein) vorzuweisen haben, aber zugleich einen miesen cw -Wert. Kurze Fahrzeuge haben's schwerer, einen guten cw -Wert hervorzubringen. "Länge läuft" gilt eben auch aerodynamisch. Ich hatte seinerzeit beim Model S schonmal in 04/17 dazu was geschrieben. Hier nochmals der Lüning-Link zu diesem Thema. Er ist promovierter Ingenieur, und weiss, von was er spricht.
Zumindest ie deutschen Fahrzeuge sind (s.o.) alle schlecher als hier angegeben, weil keine realen Messungen zugrunde liegen!


Das Tesla Model S kommt auf cw = 0,24 sowie A = 2,84, also Luftwiderstand = 0,68
Der smart (451) kommt auf cw = 0,35 (!) sowie A = 2,06, also Luftwiderstand = 0,72
Das Tesla Model X kommt auf cw = 0,25 sowie A = 3,35, also Luftwiderstand = 0,83

Somit kommt also der "süsse, kleine smart" auf einen allenfalls mittelmässigen Wert. Wer hätte das gedacht?

Das neue Tesla Model 3 kommt auf einen Wert von cw = 0,23 sowie A = 1,92 (circa, ich rechne mal mit konservativ mit 2 m2), also Luftwiderstand = echte(!) 0,46.
Grandios für ein Fahrzeug dieser Klasse! Nicht hingetürkt auf dem Prüfstand!

In der Tabelle der AutoBild tauchen natürlich die Besten ihrer jeweiligen Klasse nicht auf ... da wird Tesla totgeschwiegen.
Wäre ja eine gute Nachricht. Und für die wird man von der deutschen Automobilindustrie-Anzeigen-Wirtschaft nun mal nicht bezahlt!

In diesem Zusammenhang verweise ich gerne mal für die Interessierten auf das sehr gute Lüning-Video "Der Krieg gegen Tesla".


08/2018: 1-Tages-Kurztrip S-FN-S: Stuttgart-Friedrichshafen-Stuttgart (Fahrrad dabei), mehr Bilder HIER.


08/2018: 1-Tages-Kurztrip S-Sächsische Schweiz-S (Fahrrad dabei), mehr Bilder HIER.


08/2018: 1,5-Tages-Kurztrip S-Lugano-S (Fahrrad dabei), mehr Bilder HIER.


28.08.2018: Software-Release 2018.32.2 (3817fdd): Für mich bislang keine Änderungen erkennbar. Die amerikanischen Kollegen beschreiben Verbesserungen im AP2.


09/2018: 1,5-Tages-Kurztrip S-Verdun-Nancy-S (Fahrrad dabei), mehr Bilder HIER.


09/2018: Julian (jesmb) "vergleicht" am 05.09.2018 wegen Erscheinen des Mercedes EQC Elektro-SUVs. Das muss ich mal kurz kommentieren aus Tesla-Sicht:


(C) jesmb 2018

rot = schlecht wegen Länge, Breite beim X75: Absurd. Beim Mercedes GLS oder VW-Bus beschwert sich auch keiner, dass der so gross und breit ist. Wer so ein Fahrzeug bestimmungsgemäss einsetzt, kauft es genau deswegen. Sonst hätte ich mein Model S noch, oder würde im Elektro-smart übernachten.

rot = schlecht wegen Gewicht. Das sind alles schwere Schweine - und das wird noch lange so bleiben. Ist aber auch relativ Wurscht, weil sich durch Rekuperation wieder
(teil)-ausgleicht. Gewicht ist bei Batterie-elektrischen Fahrzeugen deutlich weniger schlimm als bei Verbrennern.

orange = schlecht wegen weniger Reichweite. Ich prophezeie, dass der X75 genau so weit kommen wird wie der EQC, weil Tesla halbwegs ehrliche Angaben macht, und andere wieder bescheissen, dass sich die Balken biegen. Warum wohl wird der EQC begrenzt auf 180 km/h? Weil er einen bescheidenen cw-Wert haben wird, der wieder durch abgeschraubte Spiegel, abgeklebte Fugen und 145er-Reifen auf dem Prüfstand entstanden ist. In der realen Welt wissen wir, wie weit ein Model X kommt. Der schon auf dem Papier um 2 kWh schlechtere Verbrauch bei einem deutlich kleineren Fahrzeug (EQC) spricht Bände. Der EQC wird von der Grösse her ungefähr dem kommenden Tesla Model Y entsprechen.

DC-Ladegeschwindigkeiten (CCS meint er wohl, nicht "CSS"): Tesla lädt überhaupt nicht CCS, schon gar nicht mit max. 96 kW, sondern DC entweder Chademo mit 50kW
(via Adapter) oder eben direkt am Supercharger bis 120kW (real meist 114-118kW) - also reichlich falsche Angaben in der Tabelle.

orange = schlecht wegen Licht - JA, beim Kurvenlicht war und ist Tesla nicht ganz mit vorn dabei.

Die "Level 2"-AP von MB und Tesla unkommentiert zu vergleichen, und nur den Preis zu nennen, ist ein Witz. Da ist Tesla sooooo viel weiter!

rot = schlecht wegen Preis. Ja, das ist nicht zu dementieren.


07.09.2018: Software-Release 2018.32.4 (040c866): PIN-Eingabe für Fahrzeug-Start (optional)


09/2018: Kurztripps nach Augsburg und ...


Frankfurt (Airport) (mit Fahrrad)


09/2018: "Hacker klonen Tesla-Autoschlüssel in 1,6 Sekunden." Jawoll, da stimmt halt einfach die Qualität nicht - haben wir ja schon immer gewusst! Da SPON nichts anderes einfällt, wird eben der alte Mist wieder aus der Mottenkiste geholt. Das sich jeder Audi, BMW, Porsche, Mercedes ähnlich toll klauen lässt, wird natürlich genauso verschwiegen wie die Tatsache, dass Tesla wenigstens in Windeseile über ein OTA ("Over-the-air")-Update eine frei wählbare PIN eingeführt hat, um das Fahrzeug starten/fahren zu können. Haben das die anderen Hersteller auch? Nö. Weil sie kein vergleichbares OTA können / machen wollen Stand heute. Mich würde echt mal interessieren, was die Redaktion von SPON indirekt von anderen Automobilherstellern bezahlt bekommt, dass sie im Wochenrhythmus einen Eimer Gülle über Tesla kippt. In diesem Zusammenhang auch wieder mal der Hinweis auf das hervorragende Lüning-Video: "Der Krieg gegen Tesla". Wer ein bisschen mehr verstehen will, wieso, weshalb, warum -> klare Guckempfehlung!


09/2018: Kurztripp nach Stockach-Überlingen-Meersburg (Fahrrad dabei):


09/2018: "Berlin will sich Shenzhen zum Vorbild nehmen. In acht Jahren komplett elektrisch: Die chinesische Stadt Shenzhen hat es vorgemacht. Senatorin Günther und
BVG-Chefin Nikutta wollen davon lernen.
" (Link) Na also, geht doch! Anscheinend braucht es Frauen ohne den Hang zu Klüngelei, um so was umzusetzen. Daimler Nutzfahrzeuge
hat für sowas in dieser Dimension ja leider keine Zeit - da ist man mit wichtigeren Projekten (z.B. der X-Klasse) beschäftigt:


Ein aufgehübschter Nissan Navara, in den man noch Reste seiner bereits ausgelaufenen OM642-6-Zylinder-Diesel verbauen kann (merkt der Kunde ja eh nicht ...), obwohl der
Nachfolger OM656 in anderen Baureihen bereits im Einsatz ist (CLS, E, S). Dann noch das passende Schein-Schmutz-Folienpaket. Das nenne ich wahre Innovation!
Ganz zu schweigen von der Sinnhaftigkeit dieses Doppelkabiner-Pickups, der zu >90% in innerstädtischen Gefilden eingesetzt werden wird.


09/2018: Bevor Tesla mit der Software-Version 9.0 rauskommt, noch die FSDC "Full Self Driving Capability" nachbestellt. Damit hat das Model X100D nun Vollausstattung - bis
auf Leder (das wollte ich ja bewusst nicht). Warum kauft man die FSDC gerade jetzt? Gerüchteweise tut sich mit V9 relativ viel im Bereich "On-Ramp -> Off-Ramp", heisst, es
geht vermehrt in Richtung Level 3 (oder mehr?) beim autonomen Fahren. All die Tesla-Besitzer, die FSDC bereits haben, hat Elon Musk  versprochen (und an solche Dinge hält
er sich historisch belegbar zu 100% ...!), dass Tesla Hardware kostenlos tauscht, falls die nvidia-Rechner des AP2 / AP2.5 nicht ausreichen sollten hierfür. Ich habe so meine
Zweifel, dass es reichen wird - mal schauen!


09/2018: Weil ich immer wieder merke, dass wenig Wissen vorhanden ist zum Thema "Ja, darf man denn sein überhaupt Auto selbst fahren lassen ...?,
hier mal die Regelungen des Gesetzgebers im Originalwortlaut des StVG, die schon seit Mitte 2017 gelten:

§ 1a StVG
Kraftfahrzeuge mit hoch- oder vollautomatisierter Fahrfunktion

(1) Der Betrieb eines Kraftfahrzeugs mittels hoch- oder vollautomatisierter Fahrfunktion ist zulässig, wenn die Funktion bestimmungsgemäß verwendet wird.

(2) 1 Kraftfahrzeuge mit hoch- oder vollautomatisierter Fahrfunktion im Sinne dieses Gesetzes sind solche, die über eine technische Ausrüstung verfügen,

  1. die zur Bewältigung der Fahraufgabe - einschließlich Längs- und Querführung - das jeweilige Kraftfahrzeug nach Aktivierung steuern (Fahrzeugsteuerung) kann,
  2. die in der Lage ist, während der hoch- oder vollautomatisierten Fahrzeugsteuerung den an die Fahrzeugführung gerichteten Verkehrsvorschriften zu entsprechen,
  3. die jederzeit durch den Fahrzeugführer manuell übersteuerbar oder deaktivierbar ist,
  4. die die Erforderlichkeit der eigenhändigen Fahrzeugsteuerung durch den Fahrzeugführer erkennen kann,
  5. die dem Fahrzeugführer das Erfordernis der eigenhändigen Fahrzeugsteuerung mit ausreichender Zeitreserve vor der Abgabe der Fahrzeugsteuerung an den Fahrzeugführer optisch, akustisch, taktil oder sonst wahrnehmbar anzeigen kann und
  6. die auf eine der Systembeschreibung zuwiderlaufende Verwendung hinweist.

2 Der Hersteller eines solchen Kraftfahrzeugs hat in der Systembeschreibung verbindlich zu erklären, dass das Fahrzeug den Voraussetzungen des Satzes 1 entspricht.

(3) Die vorstehenden Absätze sind nur auf solche Fahrzeuge anzuwenden, die nach § 1 Absatz 1 zugelassen sind, den in Absatz 2 Satz 1 enthaltenen Vorgaben entsprechen und deren hoch- oder vollautomatisierte Fahrfunktionen

  1. in internationalen, im Geltungsbereich dieses Gesetzes anzuwendenden Vorschriften beschrieben sind und diesen entsprechen oder
  2. eine Typgenehmigung gemäß Artikel 20 der Richtlinie 2007/46/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 5. September 2007 zur Schaffung eines Rahmens für die Genehmigung von Kraftfahrzeugen und Kraftfahrzeuganhängern sowie von Systemen, Bauteilen und selbstständigen technischen Einheiten für diese Fahrzeuge (Rahmenrichtlinie) (ABl. L 263 vom 9.10.2007, S. 1) erteilt bekommen haben.

(4) Fahrzeugführer ist auch derjenige, der eine hoch- oder vollautomatisierte Fahrfunktion im Sinne des Absatzes 2 aktiviert und zur Fahrzeugsteuerung verwendet, auch wenn er im Rahmen der bestimmungsgemäßen Verwendung dieser Funktion das Fahrzeug nicht eigenhändig steuert.

§ 1b StVG
Rechte und Pflichten des Fahrzeugführers bei Nutzung hoch- oder vollautomatisierter Fahrfunktionen

(1) Der Fahrzeugführer darf sich während der Fahrzeugführung mittels hoch- oder vollautomatisierter Fahrfunktionen gemäß § 1a vom Verkehrsgeschehen und der Fahrzeugsteuerung abwenden; dabei muss er derart wahrnehmungsbereit bleiben, dass er seiner Pflicht nach Absatz 2 jederzeit nachkommen kann.

(2) Der Fahrzeugführer ist verpflichtet, die Fahrzeugsteuerung unverzüglich wieder zu übernehmen,

  1. wenn das hoch- oder vollautomatisierte System ihn dazu auffordert oder
  2. wenn er erkennt oder auf Grund offensichtlicher Umstände erkennen muss, dass die Voraussetzungen für eine bestimmungsgemäße Verwendung der hoch- oder vollautomatisierten Fahrfunktionen nicht mehr vorliegen.

09/2018: 1,5-Tages-Kurztrip S-Bozen-GAP-S (Fahrrad dabei), mehr Bilder HIER.


10/2018: 1-Tages-Kurztrip S-Kaiserstuhl-S (Fahrrad dabei):


10/2018:

Seit langem mal wieder OBD ausgelesen, um nachzusehen, wie sich das Verhältnis von DC-Laden (bei mir = Supercharger) zu AC-Laden (bei mir = Schuko-Steckdose) darstellt:

DC Charge total = 9.292 kWh
AC Charge total = 904 kWh

Das heisst konkret, ich war etwas mehr als 91% am Supercharger ... !
Laufleistung: Ziemlich exakt 34.000 km.

Die 9.292 kWh hat mir Tesla "geschenkt". Wären bei angenommenen
EUR 0,28 pro kWh (typischer Tarif) immerhin EUR 2.600.-

Noch krasser wird das, wenn man sich vor Augen führt, was das ganze mit einem ähnlich grossen und leistungsfähigen Verbrenner gekostet hätte. Nehmen wir also mindestens einen Mercedes GLE (ehemals "M-Klasse" / "ML") als AMG, einen GLS (ehemals "GL") als AMG, einen BMW X5 als "M" oder einen Audi Q7 (wobei die alle nicht wirklich an die Grösse und Leistung des Model X heranreichen):

34.000 km bei angenommenen 15l Super / 100km (sehr konservativ gerechnet!) bei einen durchschnittlichen Superpreis von EUR 1,50 / l kommen auf sagenhafte EUR 7.650.- Spritkosten.

Na, herzlichen Glückwunsch!

 


 

Die deutschen Qualitätsmedien (hier: Autobild) sind wenigstens so fair, und drucken auch mal selbstkritische Leserbriefe ab (Ausgabe 40/2018):

"Herr Voswinkel schreibt, dass die Tesla-Fans tapfer sein müssten, weil Herr Musk kiffend im TV-Interview hockt. Ich glaube, Audi-Fans müssen viel tapferer sein, weil doch der Audi-Boss Stadler wegen des Verdachts auf Betrug seit Wochen in U-Haft sitzt. Nach meinem Rechtsverständnis ist das Schlimmer als Kiffen."

(Friedrich Gropengiesser, Oberasbach)
 

10/2018: Der mft-Fahrradträger leuchtet(e) rechts nicht mehr (LED-Einheit). Ausgiebig getestet, liegt nicht am Fahrzeug oder der Verkabelung, sondern an der rechten LED-Einheit selbst. Diese hatte ich ja in 07/2018 heftig verklebt, da diese (beidseits) nicht ganz so toll gehalten hatten. Diese rechte Leuchte (angebaut, einzeln) inklusive Rechnungskopie an mft geschickt mit der Bitte um flotte Reparatur / Tausch.

In Lichtgeschwindigkeit (quasi Rück-Versand taggleich) an mich: Eine neue (oder neuwertige) Leuchte.
Das nenne ich mal Kundenservice seitens mft. Kein Gemeckere wegen den Klebe-Rückständen, kein Hin- und Her. Herzlichen Dank hierfür! Besser geht's nicht. 


10/2018: Gummileiste Beifahrertüre unten mit Sekundenkleber fixiert - die war original mit einem doppelseitigen Klebeband "befestigt" - hatte sich nicht 100%ig bewährt ...


10/2018: Irgendwo in der Pampa (Wald) an der Grenze BaWü-Bayern ... legal eingefahren, aus anderer Richtung illegal ... und: Eher ein G-Streckchen als für den Tesla :-)


10/2018: Tesla Earnings Call Q3/2018, ab Minute 14:55 :-): Elon Musk bestätigt wiederholt - "Anyone who's paid for Full Self Driving option will just get it done for free."

Mit "it" ist das Upgrade gemeint auf den Tesla-eigen-entwickelten Rechner, der definitiv genügend Leistung haben wird - Tesla spricht vom Faktor 10 (ja, zehn!) im Vergleich zu den aktuellen (auch nicht gerade lahmen) nvidia-Prozessoren (2000 Frames/s statt 200). Die Rechner-Einheit kann einfach getauscht werden. Durchdachter geht's nicht, und keine Verarsche wie bei den Mainstream-Herstellern, die sowas ebenfalls hinbekommen würden, sich es aber leider über die Jahrzehnte mit ihren Modellzyklen / Modellpflegen gemütlich gemacht haben; Motto: "Soll der Kunde halt ein neues Auto kaufen, wenn er neue Funktionen haben möchte."

Andrej Karpathy (Tesla AI-/AP-Chef) sagt dazu noch, dass sämtliche Funktionen des neuralen Netzes an sich nur noch drauf warten, auf den neuen, schnelleren Rechner losgelassen zu werden. Laut Tesla wird der vermutlich AP3 genannte neue Rechner samt Software in Q2/2019 kommen - gehen wir also mal von Ende 2019 aus ... ;-)


10/2018: Klammheimlich wird gerade der SC Ulm (Seiligweiler) von 8 auf 20 Stalls erweitert ... :-)


10/2018: DANKE, Tesla! Seit gerade eben ist der EPC (teilweise) öffentlich zugänglich: https://epc.teslamotors.com/#/catalogs


10/2018: Lacher des Tages: "Dieter Zetsche schließt Kooperation mit Tesla nicht aus" (Link)

Ich könnte mir jedoch sehr gut vorstellen, dass Elon Musk gar keine Kooperation mit Daimler mehr will oder braucht ... Daimler hingegen hat wohl hausgemachte Probleme.


10+11/2018: 4-Tages-Kurztripp F-E-AND-E-F-CH (knapp 3.000 km, Fahrrad dabei) - mehr Bilder gibt's HIER.


11/2018: Sehr verehrte Damen und Herren, liebe Kinder: Jetzt müsst ihr ganz stark sein. Tesla in TCO günstiger als Audi. Wer hätte das gedacht?
Mal ganz davon abgesehen, dass ich im Audi (Q7)  gar nicht den nötigen Platz hätte, den mir das Model X bietet ... Link zum ADAC-Artikel.


05.11.2018:

Das lange erwartete Update auf V9 ist da - als einer der Ersten (circa 1.000 weltweit) habe ich das für's Model X erhalten - wenn man dem TESLA-Firmware-Tracker glauben darf.


Autosteer / Auto Lane Change - ursprünglich mal angekündigt (bzw. interpretiert) als "Nav on Autopilot" - jetzt in zunächst entschärfter Variante.
Totwinkel-Assistent - einfach als Software-Update (über WLAN ...!) So was gibt's sonst nirgends!


Dashcam-Funktion - einfach als Software-Update - genial!


Insgesamt wurde die GUI jetzt bei Model S und X dem aktuellen des Model 3 angepasst.
Mir gefällt's auf Anhieb - und das passiert nicht oft bei Veränderungen!


"Traffic View" - Die neue Darstellung von Google Traffic ist 1A.


Obstacle-Aware Acceleration - was für die 100-Jährigen, die Gas mit Bremse verwechseln ...

Nochmals langsam zum Mitschreiben. TESLA verschenkt dieses Update als eine Art After-Sales-Leistung an alle! Auch die, die ihr Fahrzeug bereits vor Monaten oder Jahren gekauft haben - manche Funktionen bedingen aber logischerweise Hardware, die erst seit AP2 / AP2.5, also seit circa 10/2016 bzw. 08/2017 verbaut wurde. Die anderen Funktionen und das neue GUI-Design bekommen meines Wissens nach aber alle. Liebe sonstigen Fahrzeug-Hersteller, hier solltet ihr hellhörig werden ... schleunigst!
Sonst könnte euch der Effekt von Pferdekutsche -> Automobil oder Polaroid -> Digitalkamera oder Nokia-Handy -> Smartphone schneller ereilen, als euch lieb sein kann.


11/2018: Meine ersten Eindrücke zum Release V9 (2018.42.3):

- Kleinere Darstellung des Fahrzeugs im AP-Modus, dafür korrekte Spurdarstellung mit benachbarten Fahrzeugen.
- Endlich wieder (wie bereits vom AP1(!) gewohnt): Unterscheidung in der Symbolik zwischen PKW und LKW. Und: Der sieht schon ziemlich viel (siehe untere Grafik):



- Beim Laden an der Schuko-Steckdose werden oft nur noch 2 kW Ladeleistung angezeigt, und keine 3 kW mehr ... (Darstellung / tatsächlich?)
  // update: Im Fahrzeug werden die 2kW der App zeitgleich als 3kW dargestellt - also eher Rundungs-Differenzen ... ?
- Totwinkel-Assistent funktioniert - generiert eine rote Linie im Display statt der blauen.
- Man muss sich noch nach und nach an die neue GUI gewöhnen - insgesamt aber sehr logisch und stimmig. Moderne Optik, fetterer Schriftstil.
- Die Dashcam-Funktion (Frontkamera in HD-Video (1.280x960)) tut einfach exakt das, was sie soll - automatisch (überschreibend) oder manuell gespeichert aufzeichnen:


11/2018: Kleine Rückschau auf 09/2018 + Preisfrage: "Wie sieht ein Model X aus, nachdem es bei 110 km/h in die rechte Leitplanke auf der Autobahn fährt ...?" - Antwort: "SO":

Tatsächlich: 110 km/h, A33 bei Nancy im September - ich war der Meinung, ich würde mit AP2 fahren - es war aber lediglich die "Distronic" aktiv. Ausgiebig langegezogene Linkskurve, Geräuschentwicklung von rechts, als ob jemand mit der Flex die rechte Fahrzeugseite abtrennen würde. Ich dachte anhand der Geräuschkulisse an Totalschaden.
War aber im Endeffekt halb so wild - nur Bleck, Lack, Kunststoff-Zierteile. NEIN, das Fahrzeug, Tesla und der AP2 waren da zu 0,0% Schuld - ausschliesslich ich selbst!

So sieht der dicke Schwarze nach getaner Arbeit dann wieder aus wie neu (Stand 10/2018). Hinten fehlt noch eine Leiste, weil Tesla die gerade nicht liefern kann.



VIELEN Dank an N, SK und UW.
Und ebenfalls ein dickes Dankeschön an meinen Makler emover24.de (SHT) sowie die dahinter stehende "echte" Versicherung Itzehoer für die vorbildliche, unkomplizierte Abwicklung sowie die flotte Auszahlung.


11/2018: Oh, auch dem Chefredakteur (Tom Drechsler) der AutoBild platzt langsam der Kragen in puncto Innovationsgeschwindigkeit der deutschen Hersteller:

Editorial Heft 45/2018:

"EIN EINZIGES Elektroauto aus deutscher Produktion finden Sie in dieser Autobild." ...
"In den Top Ten der weltweit verkauften E-Autos ist nicht ein einziges deutsches Modell." ...'
"Weltweit wurden 2018 bisher 1,08 Mio. E-Autos verkauft." ...
"Mir macht das Sorgen." ...
"Teslas Model 3 räumt gerade alles ab, was an Rekorden so zu haben ist." ...
"Elon Musk macht erstmals mit Tesla Gewinn." ...
"Wir können weiter über Reichweite diskutieren, bis uns die Welt abgehängt hat. Oder den Strom einschalten."

Sein Kollege Stefan Voswinkel sechs Seiten weiter:

"Es scheint, als habe sich BMW verzockt. Eben noch der erste Deutsch mit reinen E-Autos, jetzt im Hintertreffen. Erst in drei Jahren kommt der neue i4 -
und kann hoffentlich mehr, als das Tesla Model 3 jetzt schon kann."

Das sind für Springer-Presse-Verhältnisse recht deutliche Ansagen. Weitere Beispiele gefällig?:

"... und hier zeigt sich, dass Tesla dem Elektro-Audi (e-tron GT) eben doch ein paar Jahre vorausfährt." (Autobild 51/52-2018, Peter Fischer).
Ich ergänze mal: "ein paar" = 9(!)


11/2018: So schön kann Superchargen sein - einfach ein Ründchen um den See gejoggt.


11/2018: Tesla tut mal wieder genau (still und heimlich, ohne grosses Marketing-Tamtam) das, was den Besitzer glücklich macht. Es wird für europäische Model S und X demnächst einen Adapter geben, mit dem man auch CCS laden kann. Das Model 3 kommt serienmässig mit einem solchen Port. Sämtliche Supercharger werden wohl nachgerüstet mit einem zweiten "CCS-Kabel". Klasse!


11/2018: Kleiner Bug in der aktuellen Tesla-Software. Lade-Zustände werden im Kombi-Instrument und am grossen Bildschirm unterschiedlich angezeigt.
Ich habe allerdings auch die sicherlich seltene Einstellung "Region: Deutschland, Sprache: englisch" eingestellt. Sowas werden die nicht testen ... :-)

oben: Seltsame Darstellung ohne Einheiten "kW", das "k" fehlt bei "hr", und die Einheit muss auch unten eigentlich "km/h" heissen, und nicht das Mischmasch aus deutschen
"km" und englischen "hr" ... Die einsame "64" sollte an sich "64 kWh" heissen. Nicht tragisch, eher interessant. Unten im Kombi: (Fast) richtig:


11/2018: Wenn ionity nicht gerade werben würde mit "Super-Duper-Sonderangebot, nur EUR 8.- pro Voll-Ladung bis auf Weiteres", wäre ich auf die gar nicht aufmerksam geworden.

Ich wollte anfänglich nur sarkastisch den Vergleich ionity / Tesla führen, sah dann aber, dass ionity erst Ende 2017 gegründet wurde. O.K., ein kleiner Erfolg also doch, dass dies es in einem Jahr geschafft haben, wenigstens ein paar Ladestationen in Betrieb zu nehmen. Es handelt sich ja immerhin um ein Joint Venture von BMW, Daimler, Ford und VW (inkl. Audi und Porsche). Wenigstens tut sich was ... Im Grunde bauen die das Konzept "Supercharger" nach. Um zu sehen, wie gross der Aufholbedarf ist, nun aber der Vergleich ionity / Tesla grafisch ... :


ionity Stand 11/2018: 83 in Betrieb genommene (CCS-)Ladesäulen an 18 Standorten in Europa.


Tesla Stand 11/2018: 11.234 in Betrieb genommene Ladesäulen an 1.359 Standorten weltweit. Wir reden hier ausschliesslich von "Superchargern".
Destination Charger an Hotels etc. sind da noch gar nicht mit eingerechnet! Bei Tesla sieht der ionity-Kartenausschnitt oben also ungefähr so aus:


Evtl. kann der interessierte Leser verstehen, warum man Tesla toll findet - da geht's keinesfalls "nur" um das Auto an sich. (rot = "in Betrieb", grau = "demnächst")
Hier findet man die Karte bei Tesla.


12/2018: Alles wieder hübsch repariert:


12/2018: Bei der Routing-Qualität bzw. den Möglichkeiten (fastest, shortest, most efficient, ...) der Tesla-Navi gibt es nach wie vor Luft nach oben ...
Momentan kennt die nur "schnellste Route" - was manchmal keinen Sinn macht:

Man kann sich entweder A) ins Bockshorn jagen lassen, und der berechneten Route stupide nachfahren (es wird immer die schnellste Route gesucht ...), auch wenn diese dann zu akuter Reichweitenangst mit garantiertem Liegenbleiben führt (siehe Grafik - die erkennt noch nicht mal, dass es sinnvollere (kürzere, effizientere) Wege gibt, wenn man schon
5-10 km in die "richtige" Richtung gefahren ist) oder B) den Quatsch einfach entspannt ignorieren, und sein eigenes Ding durchziehen (Landstrasse, keine Heizerei), um dann mit 1% Akku am Supercharger anzukommen ... :-) Die englischsprachigen E-Auto-Fahrer sprechen hier vom "Hypermiling".


12/2018:
Wer sich mal aus dem Tiefschlaf der deutschen Autohersteller und damit unmittelbar verknüpft den deutschen Medien rütteln lassen möchte, der sollte sich diesen SeekingAlpha-Artikel aus Ende November 2018 ansehen. Bin ich froh, dass ich nicht unmittelbar mit diesen Branchen zu tun habe ... // Ross Tessien zeigt hier die Abhängigkeiten der Erdöl-Industrie in Verbindung mit "alter" Fahrzeug-Industrie und dem Wandel hin zu alternativen Antriebstechnologien ("Elektro-Autos"). Spannend z.B., dass man damit rechnen kann, dass so in circa 5 Jahren (2023) der Spritpreis nochmals massiv einbrechen wird (was unweigerlich zur Verlangsamung der Transformation führen wird), ebenso wird nach seiner Einschätzung nach (und dies kann man aus diversen disruptiven Transformationen der Vergangenheit (die oft zitierten Kontexte "Pferd -> Auto", "Kodak -> Digicam", "Nokia -> Smartphone", ... lernen) die Transformation viel schneller ablaufen als sich das die Hersteller aus der "alten Welt" wünschen.

SEHR LESENSWERT!


(C) Ross Tessien 2018

(C) Ross Tessien 2018

05.12.2018: Software-Release 2018.46.2 (8f8dc1b): U.a. "can't disable remote access without Tesla Account credentials" // Spitzen-Update. Dümmere Diebe sind so länger trackbar, und können nicht im Fahrzeug die Option einfach ausschalten ... :-)

Software-Updates seines PKW startet man seit diesem Release übrigens bequem morgens vom Bett aus, wenn ihm sein Smartphone via Tesla-App mitteilt, dass eine neue Version zur Verfügung steht. Da läuft man nicht mal mehr ans Auto - geschweige denn, man verplempert Zeit in irgendwelchen Werkstätten ...! Und: Es gibt jedesmal neue Features für EUR 0.- (!) Aufwachen, "old industry"!


05.12.2018: Uiuiui!



(C) 2018 Thomas Plaßmann / SPON


12/2018: Mit Einführung der Dashcam-Funktionalität (die ansonsten super funktioniert!), gibt es regelmässig das Problem (nicht nur bei mir), dass das Filesystem auf den USB-Sticks kaputt geht. Man kann dieses auf einem anderen Rechner zwar immer wieder reparieren - dann werden sie auch wieder erkannt. Das nervt natürlich auf Dauer. Andere Abhilfe im Moment: Abschalten der Funktion, bevor das Fahrzeug "heruntergefahren" wird. Einschalten bei nächstem Fahrtbeginn. Tesla wieder das sicherlich demnächst fixen ...


12/2018: Bei tiefen Temperaturen kann man auch mal solch wilde Akku-Anzeigen bekommen (2 x gestrichelte gelbe Linien: Leistungsabgabe maximal 270kW (367 "PS"), Rekuperieren mit maximal 40kW statt sonst mit über 70kW). Man bekommt also weniger Leistung, und kann nicht wie gewohnt ordentlich rekuperieren. Alles völlig Wurscht im Alltag (weil mit wärmer werdendem Akku die Linien verschwinden) - trotz allem interessant:

Wenn zu viel auf eine oder mehrere der 8 Kameras spritzt - und diese damit verdeckt - gibt's solche Meldungen:


12/2018: Falls man mal an 12V ran muss, geht das im Frunk hinter einer Abdeckung. Gut sichtbarer +Pol oberhalb des (normalerweise abgedeckten!) Sicherungskastens.


12/2018: Ja, so langsam wird's ernst - ich tippe mal drauf, dass sich mindestens die Hälfte der betroffenen Diesel-Fahrer nicht dafür interessieren werden, und einfach weiterhin fahren, wo, wann und wie sie möchten - das sind jedenfalls die Tendenzen, die ich so aus meinem Umfeld mitbekomme.


20.12.2018: Software-Update (9.0) 2018.48.12.1 (d6999f5), Bugixes, "Fireplace", "Emission Testing", ...

Tesla ist schon "anders" - unter anderem wegen des "Romance Modes":

Kaminfeuer, Holzknistern, Heizung volle Pulle, Sitzheizung an, Barry White singt im Hintergrund. Völlig unnötig, aber COOL - und richtig gut gemacht.


12/2018: 10-Tages-Roadtrip F-E-MA-E-P-E-F-I-CH (knapp 7.000 km, Fahrrad dabei) - mehr Bilder gibt's HIER.



Gar nicht so übel ... 17 Länder, knapp 48.000 km, in 10 Monaten - so "nebenher" ;-)


01/2019: Der dicke Schwarze war mit knapp 48.000 km beim "40.000er"-Kundendienst bei Tesla (Ende 2018 war dort nichts mehr frei). Kleiner Hinweis für die Liebhaber von Fahrzeugen herkömmlicher Hersteller. Beim Überziehen des Wartungsintervalls in dieser Dimension werden einem in der Regel jegliche Garantie-Ansprüche verwehrt. Bei Tesla ist das völlig Wurscht. Ich müsste noch nicht mal Kundendienste machen lassen - auch dann würde die Garantie weiterhin gelten!

Alles perfekt gelaufen - inklusive perfekter Aufbereitung! DANKE an den Aufbereiter - der hatte die Urlaubskrümel des letzten 4tel-Jahres zu entfernen ...

Update des internen (Offline)-Navigationssystems (Navigon). Super-Sprachanweisungen, verbesserte Optik, Karten-Update. Alles kostenlos:

Weniger plausibles Update (ich vermute des Ladegeräts - das Fahrzeug hatte den selben Software-Stand nach Abholung):

Der Tesla versucht, auf einer einphasigen 230V-Leitung mit bis zu 24A (5 kW) zu laden, schafft das sogar bis zu ein paar wenigen Minuten, bis der Thermo-Schutzschalter der Elektro-Installation dem Spass ein Ende bereitet. Ich habe das natürlich sofort auf 13A limitiert, wie sich's gehört (3 kW Dauerleistung) - aber etwas seltsam. Ich vermute ein falsches - nicht ganz BRD-konformes - Update des Ladegeräts ... sind aber reine Vermutungen!


01/2019: Letztes Aufbäumen der Pferdekutschen-Besitzer: "Demo für den Diesel für jeden Samstag geplant". LOL.


01/2019: Konstruktions-Zeichnung des Model X (von amerikanischer Website 01/2019):


(C) Tesla 2019


01/2019: Wenn man sich für die Historie des Diesel-Skandals im Hause VW/VAG/Audi/Porsche ein wenig interessiert, ist dieser (englische) Artikel auf arstechnica ein
"must read"! Laut Anklage der USA gegen 4 Techniker / Manager aus dem Hause Audi hiess die Devise im Hause Audi damals nach meinem Verständnis zusammengefasst:

 "Soundsystem statt Abgasreinigung"

“Unsere schlimmsten Befürchtungen sind eingetreten,” schrieb angeblich ein VW-Verantwortlicher an einen Kollegen bei Audi.
Die Original-Anklageschrift mit interessanten technischen Details gibt's dort auch.
Das wäre mal was für eine Seite 1 der Autobild! Geht ja aber leider nicht; den Platz braucht man regelmässig, um auf Tesla draufzuhauen ...


01/2019: Haben wir ja schon immer vermutet, dass die Supercharger dauernd nicht funktionieren ,,, was sehen meine müden Augen am 22.01.2019 in Leonberg?
Der SC Leonberg ist "im Betrieb eingeschränkt":

Nö! Als tatsächliche Ursache vermute ich mal (war länger nicht mehr dort), dass die letzten 2 der 20 Stalls in Betrieb gingen - und nachdem Tesla in 99% der Fälle mit positiven Dingen überrascht, ist das die wahrscheinlichste Variante. Ich werde berichten ... Zumindest zeigt die Karte im Fahrzeug jetzt keine xx/18 frei, sondern xx/20 frei :-)


01/2019: Nachdem mal bei Tesla seltenst enttäuscht wird: Volltreffer. Statt zunächst 8, später 18, sind jetzt alle 20 Stalls in Leonberg in Betrieb! UND: Nicht nur das.
Circa die Hälfte wurde bereits mit CCS-Lademöglichkeit für das Model 3 umgerüstet:

Oben: Tesla-Ladesäule aktuellster Bauart.
1) Tesla-"Typ2"-Anschluss (Model S,X)
2) CCS-Anschluss (Model 3)

 

Rechts: Noch ein wunderschöner Tweet zum Thema "Verbrenner brennt gerade". Wäre es ein Tesla gewesen, hätten sich die ferngesteuerten, unfähigen Medien wieder
selbst übertroffen mit Berichterstattung auf Seite 1. Von diesem Ereignis hat man nichts erfahren.


30.01.2019: Zufällig beim Kunden die brandaktuelle (31.01.2019) AudiMercedesSport (ams) in den Fingern gehabt. Vergleich der schnellsten Beschleunigung von 0-100km/h ("Wer kann's am besten? Der beste Beschleuinger". Alles dabei, was Rang und Namen hat. Gewinnen tun irgendwelche Verbrenner-Büchsen, die mich alle nicht die Bohne interessieren. Tesla wird komplett totgeschwiegen, obwohl die alles versägt hätten. Ist das ein peinlicher "Journalismus". Ich weiss schon, warum ich dem Käseblättchen bereits vor Jahren den Rücken gekehrt habe. Dagegen erscheinen sogar die Springer-Kollegen (AutoBild) superseriös.

Wenigstens berichten sie vom Model S - Umbau für die Polizei in Fremont.


01/2019: Hübsch, in direkter Nachbarschaft zur Firma stellt hier doch einer einen 50kW-Chademo-Lader hin - für umsonst. Nice!

Heisst für mein Model X: Das ist eine echte Alternative, ab und an mal nicht zum Strom-Schnorren bis nach Leonberg zum Supercharger fahren zu müssen.
Typisches 10%-80%-Laden: Circa 1,5h :-)


02/2019: Ein spannendes Video zum Mercedes GLC F-Cell (Brennstoffzelle) mit Jürgen Schenk (Director eDrive Integration, Daimler AG). Ich will das ohne Häme verstanden wissen, bitte!  Aber bin ich der Einzige, der hier zwischen den Zeilen heraushört, dass die Brennstoffzelle bei Daimler im PKW endgültig beerdigt wurde, und man die Zukunft für diese bestenfalls noch im Nutzfahrzeug-/Bus-Bereich sieht? Das würde ich ja 1:1 unterschreiben.


02/2019: Ein ebenfalls spannendes Video, welches mich mit der ams wieder deutlich versöhnt. Alexander Bloch klärt, wie innovativ der neue Audi e-tron wirklich so ist. Eine erstaunlich ehrliche Zusammenfassung mit reichlich Vergleichen zum Model X. Ich will mal noch ergänzen:
- Der e-tron ist - was Grösse und Nutzwert anbelangt - niemals vergleichbar mit einem Modex X, aber sei's drum.
- Die cw-Werte sind bekanntermassen alle hingetürkt und haben mit der Relalität nichts zu tun. Das Model X liegt bei 0,24-0,25, der e-tron angeblich bei 0,27. Das dürften in der
  echten Welt eher um die 0,29 sein. Das sind Welten ...! Deshalb sauft der auch ordentlich.


02/2019: Es lohnt sich, all die wunderschönen Tesla-Investor Relations-Podcasts anzuhören (vergleichbar zu deutschen "Bilanzpressekonferenzen"), nur deutlich cooler, und es
wird regelmässig versehentlich aus dem Nähkästchen geplaudert. So geschehen im Q4/2018-Meeting (vom 30.01.2019). Ich zitiere Elon Musk zum Model Y / Model X:
"3/4 of the Model Y is common with the Model 3." ... "this is in contrast to Model S vs. Model X" ... "Model X is like the faberge egg of cars." ... "It's an incredible vehicle" ... "probably nothing like it will be made again." ... "and maybe it shouldn't" (laughs) ... "but it is a work of art, it's special work of art" ... "the commonality with the Model S is ... there's only about maybe 30% in common with the Model X." :-)

So was Ehrliches würde ich mal gerne auf einer Daimler-Bilanzpressekonferenz hören ... !


16.02.2019: OTA-Software-Update (9.0) 2018.50.6 (4ec03ed): Bugixes


02/2019: Sollte es VW tatsächlich verstanden haben und ernst meinen mit der Transformation zur sauberen Fortbewegung? Einiges deutet darauf hin.
Solche Grafiken kenne ich bislang nur aus Tesla-Fan-Foren :-)


 (c) 2019 VW, LINK zum kompletten Vortrag.


02/2019: Au weia. Ahnen und ungefähr abschätzen (siehe ein paar Einträge weiter oben) konnte man's ja bisher schon - jetzt hat mal jemand (nextmove) nachgemessen ...
"Audi and Jaguar consume a quarter more energy than Tesla". Video (deutsch) HIER.


(C) nextmove

"Ja, aber dafür lädt der e-tron doch viel schneller!". Wenn man mal so eine Ladesäule findet: Ja.. Insgesamt ist der Nachfolger des hier gemessenen Model X 90D, also (m)ein
Model X 100D trotzdem schneller unterwegs. Zitat: "Beide Autos (90D und e-tron) würden ca. 10,5 Stunden für eine Strecke von 1.000 km benötigen. Auf der selben wäre allerdings das aktuell verfügbare Tesla Model X 100D deutlich schneller am Ziel."

Weiterhin spannend:

"Tesla derzeit mit deutlichem Vorsprung durch Technik :-)
Der Test unter realistischen Alltagsbedingungen auf einer deutschen Autobahn zeigt: In Bezug auf die Effizienz fährt Tesla im Segment der Premium-SUVs derzeit in seiner eigenen Klasse. Signifikant niedrigerer Verbrauch, kürzere Gesamtfahrzeiten auf normalen Strecken, zu langfristig halben Stromkosten sprechen derzeit klar für Tesla.
Hinzu kommt, dass das Tesla Model X einer größeren Fahrzeugkategorie angehört. Es bietet Platz für bis zu 7 Personen. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 250 km/h statt 200 km/h beim Audi e-tron. Zudem bietet die um 30 % höhere Systemleistung den schnelleren Spurt auf 100 km/h und mehr Agilität auf der Autobahn."

Angeblich verschiebt Daimler die Auslieferungen des EQC von demnächst auf November 2019. Da berichtet niemand umfassen drüber. Wenn aber in einer Tesla-Fabrik der berühmte Sack Reis umfällt, gibt es Headlines in allen Mainstream-Medien.

Vorerst also nix "Tesla-Killer" - war ja auch nicht anders zu erwarten ...


02/2019: Der nagelneue SC Bruchsal wird bevölkert von den ersten europäischen Model 3 - nice. WELCOME und viel Spaß all den Geduldigen, die jetzt fast 3 Jahre gewartet haben! Ich hatte in 2016 auch mal eine Reservierung für ein Model 3; daraus wurde dann während der Wartezeit zunächst das Model S und dann mein Model X.


Zurück am SC Leonberg: Model 3, Model S, Model X.


01.03.2019: OTA-Update (9.0) 2019.5.14 (53ca475): Bugixes, Dog Mode, Blind Spot Collision Warning Chime, Auto-Folding Mirrors based on Location, Cold Weather Update, ...


01.03.2019: Tesla senkt die Preise über alle Baureihen, gemeinsam mit der Einführung des Basis-Model 3 für $35.000.- (Einführung vorerst nur in den USA). Ist klar nicht schön für alle. die vor kurzem gekauft haben. Die, die verstanden haben, wie Elon Musk's Masterplan funktioniert, und dass er wichtiger ist als ein paar $ mehr oder weniger auf dem Konto, finden's nicht schlimm. Ein Model X 100D kostete inkl. Winterradsatz Anfang 2018 und Vollausstattung (5-Sitzer ohne Leder) circa 133.000.- // Heute, ziemlich exakt ein Jahr später gibt's dasselbe neu für EUR 103.000.- // Das sind schon Dimensionen. Letztlich profitiert der Käufer durch Wettbewerb und technischen Fortschritt.


06.03.2019: Tesla stellt den Supercharger V3 vor! :-) Erster Test hier. Bis zu 250 kW Leistung.
Bis zu "1000 mph Lademöglichkeit" beim Tesla Model 3, das entspricht 1.600 km Reichweite / Stunde Ladezeit.

Jetzt höre ich schon die ersten Porsche fahren schreien: "Haha - wir haben aber 350 kW beim Taycan!" Stimmt. Ich will das auch nicht kleinreden - die 350 kW sind eine tolle Sache. Nur will ich in diesem Zusammenhang mal auf folgendes hinweisen:

Zunächst einmal versteht mindestens die Hälfte der Bevölkerung den Unterschied zwischen kW und kWh nicht oder noch nicht - mindestens die Hälfte der Automobil-Journalisten Stand heute vermutlich auch nicht ... kWh ist eine Energiemenge, kW ist eine Leistung. Wir reden also über die maximal abgegebene Leistung am Supercharger (120 kW beim aktuellen Supercharger V2, 250 kW beim jetzt nagelneuen V3 bzw. im Beispiel oben am Porsche-Lader 350 kW).

Diese Leistung liegt dort beim direkten Gleichspannungsladen der Fahrzeug-Batterie jedoch nur eine relativ kurze Zeit (wenige Minuten) an, dann wird diese sukzessive heruntergeregelt, damit die Batteriezellen keinen Schaden nehmen. Typische Ladekurven sehen z.B. so aus:


(C) 2019 "privater" / Twitter, "geklaut" bei electrek, hier.

Um den Akku also wirklich 100% voll zu bekommen, dauert das nicht linear länger als z.B. von 80% aufwärts gerechnet, sondern nähert sich die Ladeleistung asymptotisch 0 kW. Aus diesem Grund laden die meisten bei Zeitmangel / Reisen auf 80-90% auf, das geht noch halbwegs flott. Ich lehne mich mal aus dem Fenster, und prophezeie, dass diejenigen Fahrzeughersteller, die einen relativ hohen Verbrauch bei ihren Fahrzeugen zu beklagen haben, diesen zukünftig versuchen werden, mit hohen Ladeleistungen zu kaschieren. Ich rede hier explizit nicht von Porsche - dazu weiss man vom Taycan noch zu wenig! Aber Hersteller von Kandidaten wie Audi étron oder Jaguar I-Pace, die cw-Werte wie bessere Schrankwände vorweisen, werden eher ihre möglichen Ladeleistungen mit CCS hervorheben. Tesla hingegen zeigt jetzt bereits, wohin aus deren Sicht die Reise gehen sollte. Die absoluten - ohnehin nur kurzfristig vorhandenen - Peak-Werte sind zu vernachlässigen. Vielmehr wird man bei den aerodynamisch effizienten, motorisch fortschrittlichen Fahrzeugen (also z.B. beim Tesla Model 3) den Wert angeben (s.o.), der besagt, wie viel "km Reichweite man pro Stunde Ladezeit in den Akku laden kann". Das ist auch der Wert, der den Autofahrer interessieren sollte - nur leider wird man die technisch Unwissenden voraussichtlich versuchen dumm zu halten mit "350kW sind doch besser als 250kW!" Ganz abgesehen davon, dass hier ein Wettrüsten Stand heute wohl eher der Akku-Langlebigkeit abträglich ist. Nicht umsonst limitiert Tesla Stand heute bei den Modellen S und X die Ladeleistungen am Supercharger nach extensiver Nutzung desselben auf 90kW.


03/2019: VW wird mir gerade irgendwie sympathisch weniger unsympathisch. Scheint es VW tatsächlich ernst zu meinen mit Ihrem "All-in" zur Elektromobiltät? Es deutet zumindest einiges darauf hin. Wer sich offen mit dem VDA anlegt als grösstes Mitglied, tut das nicht einfach so. "Vor allem müsse der Verband von der Strategie der „Technologieoffenheit“ abrücken und dafür sorgen, dass alle Kräfte ausschließlich auf die Durchsetzung des Batterieautos konzentriert würden. Entwicklung und Förderung von Fahrzeugen mit Brennstoffzellen und Gasantrieben oder anderen umweltfreundlicheren Varianten müssten eingestellt werden."


03/2019: Model X100D proudly presents: Verbrauch über 50.000 km (fast nur Langstrecke, viel Ausland, wenig deutsche Heizerei):


03/2019: Friede Springer "vergleicht" in Autobild 12/2019 das Model X100D gegen den Audi étron. Man schlägt das Heftchen auf, und wird begrüsst auf den Seiten 1 und 2 mit einer doppelseitigen Audi-étron-Farbanzeige, die wohl gut 5-stellig (oder mehr?) gekostet haben dürfte. Bei diesem Testausgang muss ich leider eine komplette Textanalyse machen, um den Wahnsinn darstellen zu können, der hier gerade wieder stattfindet. (Originaltext unten in schwarz kursiv, meine Meinungen / Kommentare in grün).

TASCHENTUCH GLEICH TEMPO. Ein Bus, egal von welcher Marke, ist ein Bulli. Ein Geländewagen ein Jeep. Sagt man halt so. Und bei Elektroautos gilt beinahe: Ein Stromer ist ein Tesla! Kein Wunder, die Amis sind schließlich Pioniere im E-Kosmos und haben den Bogen offensichtlich auch technisch raus. Heißt: Reichlich Kraft steht bei passabler Reichweite parat, ruck, zuck laden sie ihre Riesenakkus auf, das eigenständige Design scheint den Kunden zu gefallen - Ladestationen und Verkaufszahlen brummen um die Wette. Allerdings: Demnächst wird da einer ordentlich zwischenfunken. Audi schiebt seinen e-tron auf die Rampe. Soweit - so gut.

Wie das Model X von Tesla ist der neue Audi ein kraftstrotzender und luxuriöser SUV mit stattlichen Maßen und viel Platz. Korrekt, nur dass man im Model X eben mehr (und vor allem mehr sinnvoll NUTZBAREN) davon hat. Das, was ich regelmässig mit dem Model X mache, wäre im étron so nicht denkbar.

Auch ein Schnellladesystem entlang der Autobahnen hat Audi sich überlegt. Nett. Tesla hatte sich das auch "überlegt". Das war so vor ziemlich exakt 9 Jahren. Die haben das aber nicht nur "überlegt", sondern "GEMACHT". Tesla jetzt das grösste Ladenetz weltweit ("Supercharger") mit 12.888 Ladesäulen (Stand 24.03.2019). Findet natürlich im Artikel keine Erwähnung.

Der e-tron hat somit beste Anlagen, dem Model X die Flügel(-türen) zu stutzen. Soso.

Unser Vergleichstest wird zeigen, wer besser im Saft steht. Für beide gilt: Den Elektrowagen mit den typischen Stärken mimen sie erstklassig. Ansatzlos setzen sich beide elegant summend, aber mit brutalem Antritt in Bewegung. Mühelos, stufenlos, fein zu dosieren, kaum hörbar - so lieben wir Elektrokraft. Noch etwas haben sowohl Audi als auch Tesla reichlich zu bieten: Reichweite! Auch wenn die ab Werk ausgelobten fast 500 Kilometer Reichweite des Tesla (und 417 Kilometer des Audi) nach WLTP in der harten Autobahnrealität auf 290 (Audi: 280) Kilometer schrumpfen - für den Alltag sollte es reichen. Es stimmt weitgehend für beide, dass auch die WLTP-Angaben wenig mit der (insbesondere deutschen) Realität zu tun haben - erreichbar ja, aber nur bei Schleichfahrt oder im Ausland, wo weniger aggressiv gefahren wird. Wenn man jedoch mit vernünftigen 120 - 150 km/h unterwegs ist (bei 150 km/h enden die Tesla-Assistenzsysteme), wird das Model X dem étron deutlich davonfahren (siehe nextmove-Test weiter oben: "Audi and Jaguar consume a quarter more energy than Tesla". Video (deutsch) HIER." Und sogar mit dem Eintrag "Sparverbrauch" in der Autobild-Tabelle (Audi = 28,2 kWh, Tesla = 22,8 kWh) ist ersichtlich, wie viel effizienter ein Model X tatsächlich bewegbar ist, wenn man nicht ständig wie der Prolet durch die Gegend heizt. Kein Wort hiervon natürlich.

Das Thema „Aufladen“ beherrschen beide entsprechend dem Stand der Technik. lm schlimmsten Fall nuckelt der e-tron rund 60 Stunden lang an einer Haushaltssteckdose, oder er pumpt - über eine 150-kW-Schnellversorgung - den fetten Akkublock in seinem Bauch in unter einer halben Stunde zu immerhin 80 Prozent voll. Ganz ähnlich gilt das natürlich auch für den Tesla. Für Letzteren stehen jedoch mit 70 zu 25 Stationen aktuell mehr Möglichkeiten bereit, mit maximalem Tempo zu „tanken“. Stimmt nur bedingt. Die "70 zu 25" sind Unfug. Hier werden "Standorte" beschrieben, nicht "Stationen" (="Ladesäulen"). Hier müsste die Redaktion mal sauberer Arbeiten. Die Anzahl der Supercharger-Ladesäulen ("Stalls") sind zwischenzeitlich in Deutschland / Europa auf einem Level, an den über Jahre kein anderen Anbieter herankommen wird. Und: Exklusiv und immer zu haben! Kein "Och, die Ladesäule ist leider defekt" - bei Tesla tut das immer! Kein Wort hiervon.

Reichweite gut, Ladezeit mäßig - ist halt so. Selbst bei diesen beiden High-Tech-Stromern. Aha. "mäßig" ist das also. Kein Wort auch von der gerade eingeführten Tesla Supercharger v3-Variante, die in den folgenden Monaten (eher 2020) ausgerollt werden wird. Hiervon werden zwar in erster Linie Model 3 und Y profitieren, aber auch Model S und X werden (durch OverTheAir-Software-Updates!) mit höheren Ladeleistungen beglückt werden. Tesla-typisch kostenlos, versteht sich.

Auch sonst macht die Physik den beiden einen Strich durch deren Strornrechnung. Du drückst aufs Gas ~ die Post geht ab. Bis Tempo 200 (bei Tesla 250 km/ h) geht es aberwitzig schnell vorwärts. Aber: Recht bald mögen sich die Elektronen nicht mehr so flüssig durch die Kupfeıwindungen von Motoren-Wicklungen und Co schlängeln - dem System wird es schlicht zu heiß. Heißt: Leistung runter. Der Audi drosselt beispielsweise nach acht Sekunden seine maximale (Boost-)Leistung von 300 kW, die im Datenblatt aufgeführten 265 kW hält das System danach nur 60 Sekunden aus. Auf Dauer, also im stabil gesunden Temperaturbereich, ist der e-tron auf nur 100 kW „geeicht“. Auch der Tesla regelt mit zunehmender Wärme im Elektrobauch seine bis 385 Kilowatt Kraft in ähnlichen Dosen runter. Die Angabe im „Fahrzeugschein“ (das ist die 30 Minuten lang erzielbare Leistung) liegt zum Beispiel über 50 kW unterhalb der Maxímalleistung. Wir lassen die Watt-Zählerei - wer E-Auto fährt, will nicht rasen, eher gediegen sausen. Korrekte Darstellung. Nur hat man leider einen Wert "vergessen". Die Dauerleistung beim Tesla liegt bei 158kW.

Das kann der Audi letztlich besser. Geringere Roll- und Fahrgeräusche, dazu die geschmeidigere Federung und eine verbindlichere Lenkung, tolle Straßenlage - so lässt es sich vorzüglich fahren. Im Tesla stört die stete Unruhe der Karosserie auf schlechten Straßen. Gleichzeitig dringen Rollgeräusche, der Windlärm oder auch im Radkasten wirbelnde Steinchen deutlicher in den Innenraum. Außerdem wirkt das Auto schwieriger zu dirigieren - das unpräzise Fahrwerk, mächtige Ausmaße und die kaum vorhandene Übersicht erschweren zielgenaues Fahren. Noch etwas stresst im Betrieb: Den Sitzlehnen fehlt jeglicher Seitenhalt, und das Polstermaterial ist rutschig. So werden Kurvenkapriolen schnell anstrengend. Ich bin noch keinen étron gefahren - der mag Audi-typisch weitgehend perfekt sein. Jedoch am Model X herumzumeckern, ist völlig daneben. Ich bin noch nie in einem komfortableren Fahrzeug auf der Langstrecke unterwegs gewesen als in diesem. Maybach-Feeling!
// 04/2019: Wie mein Bruder gerade noch ergänzt: "An sich ist's ja egal, wie komfortabel der étron ist - man kann ja ohnehin nicht länger als 'ne Stunde drin sitzen, da dann der Akku leer ist ..."

Für Reihe zwei gilt übrigens: Der mittlere Platz im Audi ist ungenügend ausgeformt, der dritte Fondpassagier im Tesla stößt dagegen mit dem Kopf an die Decke. Hier fehlt Platz, weil die Flügeltürmechanik in diesem Bereich aufgehängt ist. Die elegant aufschwingenden Türen haben einen weiteren Haken: In flachen Garagen schwenken sie gegen die Decke, dann kommt man kaum mehr ins Auto. Ahh - der legendäre Tiefgaragen-Käse musste natürlich auch wieder aufgewärmt werden. In 80%  der Fälle sind die Flügeltüren genial, weil ich die Türen ÜBERHAUPT aufbekomme - nämlich dann, wenn SO GUT WIE KEIN PLATZ vorhanden ist. Da kann ich normale Türen GAR NICHT aufmachen, und die Flügeltüren wenigstens so, dass ich noch rein-/rauskomme.

Wer den Tesla als Siebensitzer (3100 Euro Aufpreis) bestellt (auch eine 6700 Euro teure Konfiguration mit sechs Plätzen ist möglich), verschenkt übrigens reichlich Kofferraum. Die letzte Reihe lässt letztlich nur ein 187 Liter kleines Gepäckfach übrig. Korrekt. Deshalb bestellt man am besten den 5-Sitzer. Den Audi gibt's gar nicht mit 6 oder 7 Sitzen. Bleibt natürlich unerwähnt. Man hackt lieber auf der (wenigstens vorhandenen, bestellbaren) Variabilität des Tesla Model X herum.

Auch der Audi hat so seine Schrullen. Allein die Außenspiegel: Eigentlich sind es gar keine Spiegel. Kameras an zierlichen Auslegern fangen die Bilder links und rechts vom Auto ein, das Bild wird auf kleinen Monitoren in der Tür-Verkleidung wiedergegeben. Diese starre Perspektive auf das Geschehen unterhalb der Fensterlinie irritiert, Entfernungen lassen sich schwierig abschätzen, intuitives Erfassen von Bewegungen (zum Beispiel ein Auto auf der Nebenspur, das sich langsam ins Blickfeld schiebt) klappt nicht so gut. Dazu kommt: Der Sichtbereich lässt sich nicht durch Ändern des Blickwinkels variieren - das kann sogar gefährlich werden, beispielsweise beim Einfädeln in den fließenden Verkehr. Wir empfehlen: Finger weg von diesem mindestens 1540 Euro teuren Extra (das übrigens den cw-Wert um 0,01 Zähler verbessern soll und die Reichweite minimal erhöhen kann), konventionelle Spiegel funktionieren rundum besser. Geld sparen kann eh nicht schaden. 79 900 Euro verlangt Audi für den e-tron, mit Extras deutlich über 80 000. An den Tesla reicht er aber nicht heran. Ein Model X in dieser Leistungsstufe mit extraprallem Akkupaket (hier: 100 kWh Energieinhalt) und wichtigen Extras kostet rund 97 000 Euro.

Und der Wagen ist auch noch schludrig montiert. Spaltmaße schief, Kabelbinder in Teppichmaterial, Risse im Lack, ein Scheibenwischer fliegt uns auf der Autobahn davon... Auweia, Tesla! Natürlich muss auch die "Qualitäts-Sau" durchs Dorf getrieben werden. Ich kann's langsam nicht mehr hören und lesen. Diesen ganzen Schwachsinn kommentiere ich nicht mal mehr.

Saft für über 400 Kilometer? Was im Benzintank des Gegengewicht einer prallen Sporttasche hätte. erschwert z. B. den Audi e-tron um mindestens 700 Kilogramm. Mehr als ein Audi 50 wiegt allein das Bündel aus Batterien, Gehäuse und Trägern. Mit Gepäck an Bord wird der Audi über drei Tonnen schwer - ein 7,50-Meter-Wohnmobil ist leichter. Liebe Redaktion - evtl. hätte mal wenigstens einer von euch in der Schule aufpassen können - dann wüsste man, was kinetische Energie ist, und dass die beim Elektro-Fahrzeug zu grossen Teilen beim Rekuperieren wieder zurückgewonnen wird. Das Gewicht ist dort deutlich weniger relevant als beim Verbrenner.

Versprochene Werte und tatsächlich mögliche Distanzen differieren stark. Grund: Auf unserer Praxisrunde (aus der wir Reichweiten berechnen) wird stärker beschleunigt als auf dem Prüfstand, zudem auf der Autobahn schneller gefahren. Dazu kommt: Akkus geben (technisch bedingt) nie vollständig ihre Ladung ab. Nutzbare Kapazität: bei Audi 88 %Tesla beharrt auf physikalisch unmöglichen 100%. Deshalb berechnen wir beide Reichweiten auf Basis voller Akkukapazitat. Tesla beharrt nicht auf "physikalisch unmöglichen 100%", sondern ist der Akku brutto schlicht grösser als die Werksangabe. Auf sowas kommt natürlich keiner, der jahrzehntelang nur mit den üblichen Verdächtigen zusammen arbeiten musste. Hier wird man eben mal nicht verarscht, sondern bekommt (nahezu) seine 100% der 100 kWh. Es sind angeblich zwischen 98 und 102 kWh. Siehe weiter oben (02/2018, Jason Hughes)

Den Part des Elektroautos - mit typisch brachialem Vorwärtsdrang - bedienen beide Stromer bestens. Das insgesamt geschmeidigere Paket schnürt Audi. Der e-tron ist günstiger als der Tesla, trotzdem sehr teuer. Soso - das "geschmeidigere Paket" - was auch immer das sein mag. Der Tesla ist teu(r)er - keine Frage.

Am Ende "gewinnt" natürlich der étron haushoch (515 zu 462 Punkte). Weiterhin selbstredend kein Wort von "Tesla ist auf dem Weg zum autonomen Fahren Lichtjahre entfernt!" - NEIN. Audi erhält in der Kategorie "Assistenzsysteme" 20 von 20 Punkten. Tesla 14. LOL. Spätestens jetzt ist klar, wie solche "Ergebnisse" hingetürkt werden müssen, um zum gewünschten (oder  beauftragten?) Ergebnis zu gelangen. Ebenfalls wird das Model X 5 Jahre (fünf Jahre!) auf dem Markt sein und ungefähr 200.000 mal verkauft worden sein, wenn der étron Ende 2019 / 2020 in Stückzahlen anläuft. In dieser Zeit war man bei Audi / VAG bekanntermaßen mit wichtigeren Dingen beschäftigt - z.B. dem Vertuschen des Abgas-Skandals.

Auch in diesem Zusammenhang verweise ich wieder auf das sehr gute Lüning-Video "Der Krieg gegen Tesla". Interessante Hintergründe, warum das vermutlich so läuft, wie's läuft.


03/2019: Thomas Geiger (="Tom Grünweg", SPON) wird mir gerade irgendwie sympathisch weniger unsympathisch. Seinen Beitrag zum Model 3 könnte ich fast 1:1 so unterschreiben. Das ist mal kein kopierter Pressetext, sondern eine gute Analyse, die durchaus auch berechtigte Kritik an Tesla und dem Model 3 übt.


03/2019: Alexander Bloch (ams) erklärt ausführlich und kompetent die Unterschiede der Verbräuche, Ladeverluste sowie Reichweiten des Model X100D / Audi étron.
Kann ich zu 100% unterschreiben. Audi ist beim Rekuperieren besser, Tesla bei allem anderen. Richtig guter Journalismus! (LINK zu Youtube). Vielleicht sollten die Springer-Kollegen (s.o.) mal mit Herrn Bloch telefonieren, falls sie sich dazu entscheiden sollten, eines Tages mal wieder brauchbaren Journalismus machen zu wollen.

Den passenden Artikel der ams gibt's hier.

Im ams-Heft 8/2019 gewinnt dann der étron mit 478 zu 449 Punkten. Ich zerlege das hier nicht, weil ich beleidigt bin, weil mein "Liebling" nicht gewonnen hat, sondern aus objektiven Gründen. Auch hier auf den Seiten 1+2 dieselbe doppelseitige Audi-Farbanzeige zum étron wie auch zwei Einträge weiter oben in der Autobild schon bemerkt. Hier könnte man schon unterstellen, dass auch bei der Motorpresse Stuttgart gilt: "Wes Brot ich ess, des Auto ich lobe." Viele Dinge im Artikel sind objektiv korrekt, 80% könnte man unterschreiben. ABER: Auch hier kein Wort vom faszinierenden AP2-(Autopilot)-Fortschritt, der allen anderen Jahre voraus ist. Auch kein Wort von: "Bei Tesla wird das Laden auf der halben Welt zum Kinderspiel und ist viel günstiger als woanders." Das ist ein absolutes Alleinstellungsmerkmal von Tesla, welches keine Erwähnung fand. Auch hier kein Wort von: "Das Tesla Model X ist vom Nutzwert her mindestens 1,5 Fahrzeugklassen höher anzusiedeln." Schade. Ansonsten aber brauchbarer Automobil-Journalismus.


04/2019: Kleine Ausfahrt nach M:


09.04.2019: OTA-Update (9.0) 2019.8.5 (3aaa23d): Bugfixes, Sentry-Mode, zusätzlich: Seiten-Kameras im Dashcam-Modus, ...
Da war ich mal wieder früh dabei - die ersten in den USA bekamen dieses Update nur 5 Tage zuvor am 04.04.2019 :-)


09.04.2019: TESLA-Killer? Der Audi étron erhält von der EPA eine Reichweite von 204 Meilen. LOL.
Audi hatte in 2015 310,7 Meilen versprochen, dann in 2019 irgendwas von 259,1 erzählt, und tatsächlich eben diese 204 erreicht. Peinlich. Genauso wie der Rest dieser Tabelle:


(Link zum Video, (C) now you know 2019)

Soviel auch zum Thema "Der Elon Musk ist doch ein Dummschwätzer, der dauernd Sachen verspricht, die er dann nicht einhält!". Nö. Ziemlich genau das Gegenteil ist der Fall. Und der Audi étron als "Tesla-Killer" ist schon tot, bevor er auf den Markt kommt. Schade eigentlich. Vorsprung durch Technik war halt früher mal.

Ich übersetze mal: Tesla Model X100D Audi étron tatsächlich 2019 Audi étron versprochen 2015
Reichweite (EPA) 475 km (P = 465 km) 328 km 500 km
Beschleunigung 0-100 km/h 4,9 s (P = 3,7 s) 5,7 s 4,6 s
Höchstgeschwindigkeit 250 km/h 200 km/h 210 km/h
Leistung (Peak) 525 "PS" (P >700 "PS") 408 "PS" 503 "PS"
Drehmoment maximal 660 Nm (P = 1.000 Nm) 664 Nm 800 Nm
cw-Wert 0,25 0,30 0,25

10.04.2019: In der aktuellen Ausgabe 14/2019 der Autobild durfte der Chefredakteur mal wieder schreiben, was er wirklich denkt -
Audi hatte in dieser Ausgabe auch keine étron-Werbung geschaltet ... ;-)

"1. Die Reichweiten-Angst der Deutschen. 400 km müssen es sein, auch wenn man nur 27 am Tag fährt". Guter Punkt!
"2. Das Ladesäulen-Dilemma. Unsere Smartphones müssen dauernd irgendwo aufladen, ein E-Auto eben auch. Haushaltssteckdosen helfen da nicht weiter".
"Strom ist übrigens genug da." Nicht neu, aber umso lobenswerter, dass sich diese Tatsache bisweilen sogar zur Springer-Presse herumgesprochen hat.
"Was wir und das Klima nicht brauchen, sind Bremser, Dagegen-Redner und Kaputtquatscher. Zu Hause laden baut Ängste ab und bringt den Nachbarn zum Nachdenken."
100% Korrekt. Dass ich dies in der Autobild lesen darf, stimmt mich zuversichtlich.

Weiterhin beschreibt ein Artikel in derselben Ausgabe die Hauptprobleme beim Ausbau der Ladeinfrastruktur:
Bürokratie, Eichrecht, Innovationsskepsis, Verschleppung von (EU-)Vorschriften, Interessenskonflikte // Dürfte ebenfalls korrekt sein.


14.04.2019: Hier noch der Hinweis auf einen wunderschönen Youtube-Kanal eines BMW-Mitarbeiters (neuerdings Tesla-Fahrer), der völlig unaufgeregt seine Beweggründe und Sicht der Dinge darstellt, und wie seine Kollegen und eigentlich die gesamte deutsche Automobilbranche die Entwicklungen verschlafen, ignorieren oder verleugnen.


04/2019: Kleines Ründchen nach UK gemacht ... 4-Tages-Roadtrip B-F-UK-F-B-L (knapp 3.000 km, Fahrrad dabei) - mehr Bilder gibt's HIER.


20.04.2019: Der geistige Dünnschiss, der wieder mal in den deutschen Medien auftaucht und stetig repetiert wird, ist langsam nur noch peinlich und zunehmend unerträglich. Prof. Buchal (Physiker), Prof. Hans-Dieter Kahl (Energieforscher, ifo) sowie Prof. Hans-Werner Sinn (ex-LMU, ifo) sind sich nicht zu schade, zu behaupten, dass Elektroautos böse sind (StZ) und der Diesel ja alles ganz toll (und sogar besser) macht. Die Richtung ist klar: Das Volk noch ein klein wenig in Unsicherheit wiegen, weil ja keine deutschen Alternativen zu wirklich guten Elektro-Autos (USA, Fernost, China) verfügbar sind zur Zeit. Es werden Äpfel mit Birnen verglichen, von falschen Grundlagen auf Tesla-Seite ausgegangen ("der Akku hält nur 150.000 km). Wissenschaftlich unhaltbar, tendenziös - kurz: Ein Witz (siehe auch 404 Volt, Youtube oder auch Strom-Garage, Youtube).
Wenn der Akku nur doppelt so lange halten würde (er hält vermutlich 5 x so lange ...!), würde die "Studie" schneller implodieren, als die drei Herren den Raum verlassen könnten.

Update 23.04.2019: Spätestens, wenn SPON zu Hilfe eilt, weiss man, dass die Herren Professoren Ihre "Studie" böse verkackt haben.

Ich gehe davon aus, dass sich dieser Mist genauso in Luft auflösen wird, wie vor wenigen Wochen der Quatsch, den ein Stuttgarter Lungenarzt von sich gab. Diese ganze
"Der EU-Grenzwert für NOx ist viel zu niedrig" - Käse wurde zum Glück bereits zeitnah von einem von der Bundeskanzlerin beauftragten Statement der Leopoldina kassiert.

Update 05.05.2019: Jetzt springen auch noch VW ("Bei gleichen Fahrzeugmodellen ist die CO2-Bilanz Elektroautos schon heute besser als die der Verbrenner-Variante."), das Bundesverkehrsministerium, das Umweltbundesamt sowie AutoBild in Ausgabe 18/2019 in die Bresche: "Die CO2-Bilanz von E-Autos ist top - wenn man richtig rechnet."


23.04.2019: Und während die deutschen Medien weiter mit Lug, Trug und tendenziöser Berichterstattung abgelenkt sind, wird im fernen Kalifornien bei TESLA gerade eine mittelschwere Revolution eingeleitet, und in Deutschland bekommt's mal wieder keiner mit ... Stichwort: Autonomes Fahren. Fast 4 Stunden Video. Absolutes must see!

1) Eigener Rechner, der nach extrem kurzer Entwicklungszeit bei niedrigem Strom-Verbrauch alles in den Schatten stellt, was der Markt (nvidia) so zu bieten hat. Zu Kosten, die niedriger sind als die bislang zugekauften nvidia-Rechner. Bei der Performance reden wir von Faktor 21 (!) zur aktuellen Hardware V 2.5.
2) Die sind aktuell (ich kann mich nur wiederholen) SO VIEL weiter als alle anderen Mitbewerber. Weiterhin wurde Lidar wiederholt eine Absage erteilt mit guter, plausibler Begründung. Teuer, sinnlos. Man setzt bei Tesla auf die aktuelle Sensor-Suite (Video, Radar, Ultraschall) und wird intern Ende diesen Jahres soweit sein, autonom fahren zu können. Selbst, wenn das in "Tesla-Zeit" etwas länger dauern wird, ist das grandios. Glaubt ihr nicht? SEE YOURSELF! (Das ist der Stand HEUTE (04/2019).


24.04.2019: Wer dachte, jetzt holen die Deutschen endlich auf, hatte nicht bedacht, dass die bei Tesla nicht in Winterschlaf verfallen sind. Auch dort wird ja mit Hochdruck weiterentwickelt. Wie sagte Elon Musk sinngemäss so schön beim Autonomous day?
"Still, the Model S has no real competitor in 2019. The Model S is from 2012. Seven Years, still waiting ...!"

Und HEUTE (24.04.2019) kommen sie jetzt mit einem Drivetrain-Update für Model S und X auf den Markt, welches einfach so ohne grossen Medienrummel in die Serie einfliesst.

Neuer Motor vorn, 10% mehr Reichweite, Akku identisch, höhere Ladegeschwindigkeiten, neue Federung, etc.

Für mich allerdings kein Grund, auch nur 3 Sekunden über ein "Upgrade" nachzudenken. Das muss schon viel, viel mehr passieren, als dass ich kostenloses Supercharging eintauschen würde gegen neue Features :-)


04/2019: In Basel wird's ab sofort etwas schwieriger, sich der Polizei zu entziehen ... ;-) Die haben sich ein paar Model X100D umbauen lassen ...


01.05.2019: Software-Update (9.0) 2019.12.1.1 (4b1dd29): Software-Update-Visualisierung, Batterie-Vorwärmung auf dem Weg zum Supercharger, Bugfixes


05/2019: Warum finden die allermeisten Tesla-Besitzer Tesla so toll? Z.B. aufgrund klammheimlicher Verbesserungen, um die gar keinen grossen Wirbel gemacht wird, die angeblichen "Tesla-Killer" aber einfach mit einem Software-Update in die fernere Zukunft beamt. Ab demnächst erhalten die Bestandsfahrzeuge mit 100kWh-Akku (also auch ich) einfach so und für umsonst am Supercharger V2 bis zu 150 kW Ladeleistung statt bisher knappen 120 kW. :-) Damit kann der Audi étron noch mehr einpacken als bislang schon.


05/2019: Erwähnenswert: Während Frank von Youtube-Kanal "Schräg" im Model 3 schon mal das "Nav on Autopilot" - Feature in Deutschland zeigt (mit dem Software-Stand 2019.8.5), habe ich bereits zwei neuere Releases auf meinem Model X drauf - aber dort noch immer kein "Nav on Autopilot" - Feature. Vermutlich testet Tesla das erstmal beim Model 3.


05/2019: Das von mir sehr geschätzte Handelsblatt hat als "Grafik des Tages" die Ladesäulen-Situation in Deutschland als Thema ("Teuer und selten").
Alles richtig, was da so geschrieben wird. Nur leider UNVOLLSTÄNDIG. Tesla wird zwar als Grafik bedacht, aber nicht inhaltlich mit den grandiosen Superchargern.

Als Tesla-Fahrer entgegne ich mal für den ganz grossen Teil der Tesla-Community: KOSTENLOS,  FLÄCHENDECKEND und IMMER FUNKTIONSFÄHIG!


05/2019: Helle Panik bei BMW. Ich zitiere mal die StZ:

"Viele Probleme seien hausgemacht, BMW habe die Zeichen der Zeit zu spät erkannt. Man erwarte von BMW eine Strategie, "die Tesla vom Tisch bläst". Die Konkurrenz in Wolfsburg, Ingolstadt und Stuttgart drücke bei der Elektromobilität mehr aufs Tempo, BMW fahre mit angezogener Handbremse."


24.05.2019: Software-Update (9.0) 2019.16.2 (73d3f3c): NavOnAutopilot, Autosteer-Einschränkungen (EU), Diverses, Bugfixes:

In  diesem Zusammenhang sollten alle Interessierten der EU mal mitteilen, was sie wollen ... (LINK)

:


23.05.2019: "Europas Nummer 1" titelt mit "Innen cool wie Tesla".
Mein Bruder merkt zu diesem Sinneswandel nur trocken an. "Moment, ich dachte, der Tesla-Innenraum war kacke? Ich bin so verwirrt...!"
War der Zensor bei Springer wohl gerade pinkeln.


25.05.2019: Kurztripp zu B&K nach KR. Ein sehr emotionales, wunderschönes und ganz sicher bleibendes Erlebnis!


05/2019: Kleines Ründchen nach HR-BIH-I ... 3,5-Tages-Roadtrip (knapp 3.000 km, Fahrrad dabei) - mehr Bilder gibt's HIER.


02.06.2019: Software-Update (9.0) 2019.16.3.2 (a19d0e4)


06/2019: Absolut hörenswertes, sympathisches, authentisches Interview ohne Bullshit - Elon plaudert mal wieder aus dem Nähkästchen (auch zum Model X):

"It's nutty - i mean, we even developed sonar that could see through metal - that the military doesn't have. So, that's crazy. And that was just that we can avoid having
a visible puck in the door - we developed sonar that could see through metal. That's insane. We should not have done that." Laughs. :-)


06/2019: In die Geschichte der Sternstunden des investigativen Journalismus wird diese Doku "Elektroautos: Wie sie die Umwelt zerstören" des WDR bestimmt nicht eingehen. Sondern vermutlich rückwirkend in 20 Jahren den "Sonderpreis für einseitige Meinungsmache" erhalten. Wer hinter dieser Unverschämtheit steckt, ist mir momentan ein Rätsel.
Mir persönlich hätten da wirklich nur noch die Einblendungen "Dauerwerbesendung" samt "Shell-Logo" / "Aral-Logo" gefehlt.

Da wird der Lithium-Abbau angeprangert in der einen berühmt-berüchtigten Region in Südamerika, wo es in der Tat nicht hübsch aussieht. Dort wird aber das Lithium nun eben zu den besten Konditionen abgebaut zur Zeit - was sonst wohl würde die Industrie einkaufen? Soweit, so akzeptabel, die Kritik.

Vielleicht hätte der WDR im Vergleich aber bitte mal alle Dörfer befragen sollen, in den in den letzten Jahrzehnten Erdölförderung stattfand. Oder mal alle Hinterbliebene von in Kriegen Getöteten der letzten Jahrzehnten befragen sollen, wie die das denn so fanden mit der Erdölförderungen. Der Lithium-Abbau ist offensichtlich das so viel kleinere Übel im Vergleich.

Weiterhin wird jeder Liter Erdöl unwiederbringbar in die Atmosphäre verbrannt - einfach WEG!

Lithium wird im Akku eines E-Fahrzeugs viele Jahre (>=15) verwendet, und richtet hier keinen weiteren Schaden an, weil täglich sinnvoll wiederverwendet und gebunden im Akku.
In der selben Doku kommt am Ende ein belgisches Unternehmen zu Wort, welches bereits HEUTE (2019!) 95% der non-Lithium-Rohstoffe eines Akkus recyclen kann, Lithium HEUTE (2019) zu mehr als 50%, mit dem Hinweis, dass dies zukünftig DEUTLICH GESTEIGERT werden wird. Der WDR widerspricht sich quasi selbst in der eigenen Sendung.

Kein Vergleich, kein brauchbares Fazit, nur Rumgehacke auf batterie-elektrischen Antrieben / Akku-basierten Techniken. Peinliche Veranstaltung, des WDRs nicht würdig.

Ich prophezeie ausserdem, dass der LiOn-Akku ohnehin nur ein Einstieg ist - (der wird in 20 Jahren vermutlich so beliebt sein wie der Diesel heute). Man wird dann längst mit besseren Alternativen unterwegs sein, sobald die Industrie mit richtig viel Geld in ernsthafte Forschung einsteigt. Wer die beste Akku-Technologie findet, marktreif macht, und in grosser Stückzahl im Markt anbieten können wird, wird zukünftig die besten Geschäfte machen.

Update 30.06.2019: Wenn einem sogar die Springer-Presse zu Hilfe eilt, weiss man ganz sicher, dass der WDR Bullshit gesendet hat. Zitat: "Neulich lief ein eigenartig einseitiger Beitrag über Elektromobilität in der ARD. Zugegeben, überrascht hat es mich nicht, Auto-Kritik ist einfach angesagt. Die Botschaft war: Weil E-Autos Lithium brauchen, werden in den Anden Lamas blind. Geht's noch platter?" Gute Zusammenfassung, Herr Drechsler! (Chefredakteur AutoBild Firmenwagen, Ende 06/2019)


07.06.2019: Neuerdings sieht's (nach erfolgreichem change of ownership des Roadsters) so aus im Tesla-Account :-)


08.06.2019: Die haben echt Humor bei AutoBild und Schwacke. Da wird der Audi étron als "Restwertmeister" und Sieger in der Kategorie "Elektroautos" gekürt. Das Ding ist noch nicht mal in homöpathischen Dosen auf den Strassen zu sehen, und die wollen mir erzählen, welcher Werterhalt in 2-3 Jahren vorhanden sein wird. Für wie bescheuert halten die ihre Leser eigentlich? Audi ist guter Anzeigenkunde (Tesla wird natürlich gar nicht erwähnt), und Schwacke ist für mich ohnehin nur eine Organisiation, die für die deutsche Versicherungswirtschaft sowie den deutschen Autohandel da ist, um Kunden zu verarschen. Falls ich mit denen im Unfall-(Restwert)-Fall mal zu tun haben sollte, werde ich höchste deutsche Gerichte anrufen, um deren Praktiken und Relevanz überprüfen zu lassen. Jeder könnte beliebig fiktive Listen führen, irgendwelche Zahlen würfeln, um dann zu behaupten, dass dies eben "die relevante" Liste sei.


06/2019: Diese wundervolle Zusammenstellung „Tesla muss erst mal…“ entdeckte ich erst im Juni 2019.
Es ist die perfekte Ergänzung zu meiner Liste.


06/2019: Porsche (bzw. deren Chef) scheint's auch kapiert zu haben (Respekt!):

„absolute Hochachtung vor dem Mut von Elon Musk und auch vor seinem Innovations- und Pioniergeist“


11.06.2019: Software-Update (9.0) 2019.20.1 (9973c22): improved dog mode, lock confirmation sound


16.06.2019: Recht ausgiebiger Ersteindruck des Audi e-tron. HIER.

FAZIT: Wenn man Tesla nicht kennen würde, wäre der e-tron eine ganz tolle Innovation. Qualitativ hochwertig, superleise, komfortabel, guter Antrieb. Leider aerodynamisch
suboptimal, zu hoher Verbrauch (sogar höher als beim deutlich grösseren Tesla Model X). Rekuperation deutlich zahmer als bei Tesla (obwohl ich an sich anderes gelesen hatte;
vermutlich fehlt da nur ein Software-Update auf dem Auto). Nach wie vor fragwürdige Ladeinfrastruktur. Wer aber keinen Ami kaufen kann oder will, kann mit dem e-tron richtig
glücklich werden. Der direkte Umstieg in einen nagelnauen Q8 zeigte, wie nervig Verbrenner sind - alleine, bis sie endlich auf Drehzahl / Drehmoment kommen, und die Automatik sich 0,7 Sekunden überlegt, welchen Gang sie einlegen soll, dann einen herunterschaltet, probiert (nix wars), noch einen runterschaltet, bis dann endlich der
erwartete Vortrieb stattfindet. Der e-tron ist da bereits 30m weiter. Wer ohne Probleme und sicherer Ladeinfrastruktur quer durch Europa fahren will, kommt auch 2019 nicht
an Tesla vorbei. Der e-tron gefällt mir aber besser als ich erwartet hätte. Vieles gut gemacht, Audi! Als Model X100D-Fahrer wäre ein Umstieg jedoch völlig absurd.


06/2019: 4-Tages-Roadtrip nach UK (knapp 2.500 km, Fahrrad dabei) - mehr Bilder gibt's HIER.


23.06.2019: Software-Update (9.0) 2019.20.2.1 (5659e07): Kleinigkeiten.


02.07.2019: Software-Update (9.0) 2019.20.4.2 (66625e9): Application Launcher.


07/2019: Der in London beim Diebstahlversuch beschädigte mft-Fahrradträger konnte mit relativ überschaubarem Aufwand repariert werden. Herzlichen Dank für den perfekten
Support und die flotte Reaktionszeit seitens des mft-Teams!


07/2019: Kleine Kurztripps (an sich hauptsächlich, um die neuen Software-Updates für AP2.x zu "erfahren") nach Strasbourg und Bregenz:


07/2019: Nach einer Weisung des Regierungspräsidiums Stuttgart richtet(e) die Stadt Stuttgart (die als Verwaltung genauso wie der Gemeinderat dagegen war) eine Busspur
am "Brennpunkt" Neckartor ein. Besonderheit: Busse
und E-Fahrzeuge dürfen diese Spur befahren. Über solche Spuren wurde in der Vergangenheit bundesweit viel gesprochen, passiert ist jedoch nichts. Heute erstmals befahren. Ich kann mich nicht erinnern, sowas in Gesamt-Europa jemals gesehen zu haben bislang ...!


07/2019: 2-Tages-Roadtrip nach Wien (knapp 1.600 km, Fahrrad dabei) - mehr Bilder gibt's HIER.


25.07.2019: Software-Update (9.0) 2019.24.4 (73fb1ab): Kleinigkeiten.
In diesem Release das erste mal das "Unbegrenzt"-Symbol entdeckt- leider aber nicht via Kamera, sondern per MAP - und leider meistens grottenfalsch ...


08/2019: 1-Tages-Roadtrip nach Oberbayern (Altötting) und Österreich (Braunau), beides am Inn (knapp 650 km, Fahrrad dabei):


08/2019:

Liebe Firma Tesla, ich bin bekanntermassen grosser Fan eurer Produkte, euer Mission und eures Chefs. Wer aber seine zahlenden Kunden (die in aller Regel 5- und 6-stellige Beträge an euch überwiesen haben) mit Autoresponder-Mails wie oben beglückt, der kann auch bei mir auf wenig Verständnis hoffen. Das ist eine kommunikative Kapitulationserklärung. Vielleicht möchte das europäische / EMEA-Management, (namentlich Jochen Rudat?) dem BigBoss Elon Musk mal erklären, dass er sich - zumindest in Europa - mit solchen Massnahmen keine Freunde macht.

Stand heute gibt es also keinen Weg der Kommunikation mit einem menschlichen Wesen bei Tesla. Telefon ohnehin schon immer schwierig, E-Mail jetzt also auch nicht mehr. Wenn mir dann der Tesla-Service-Mitarbeiter auf meine E-Mail mit Ergänzungen(!) zum bereits bestehenden Wartungs-Termin (in circa 1,5 Wochen) lapidar antwortet, ich möge doch bitte die App verwenden, um einen Wartungstermin zu vereinbaren (der ganz nebenbei erwähnt bereits vor 1,5 Jahren im Voraus als Paket bezahlt wurde), statt die E-Mail zu lesen und mir in knappen Sätzen zu antworten - dann ist das INAKZEPTABEL!

Im richtigen Leben soll es Dinge geben, die sich nicht via twitter-artiger App lösen lassen, sondern nur in einem persönlichen Dialog.
Siehe zu diesem Ärger auch dieses sehr gute Video vom "404 Volt"-Kollegen Stefan Debera


08/2019: "60.000"er-Service (bei realen 64.500km). 1 x Aktuator an der Fahrertüre getauscht - ansonsten alles bestens. Zum oben bemängelten Kommunikationsversagen, welches ich deutlich angesprochen habe bei der Fahrzeug-Abgabe, kann ich zumindest für die Stuttgarter Kunden (aber leider nur WÄHREND eines geplanten Termins)Entwarnung geben. Stuttgart stellt hier seinen Bestandkunden eine  - ähem, kreative - Lösung zur Verfügung, die vermutlich nicht ganz konform mit der US-Policy geht. Mehr sage ich nicht dazu. Jedenfalls sind die Service-Leute zumindest ab einem geplanten Termin persönlich erreichbar, und wie immer auf sehr brauchbarem Niveau engangiert!


08/2019: 1-Tages-Roadtrip ins Allgäu / Tannheimer Tal (knapp 450 km, Fahrrad dabei):


09/2019: Kauf neuer Winterreifen (nur als Reserve):

2 x Pirelli Scorpion Winter 275/45 R20 110V (MO), KEIN runflat (HI)
2 x Pirelli Scorpion Winter 255/45 R20 105V (MO), KEIN runflat (VO)

Die nagelneuen Reifen haben 8mm Profil. Meine jetzigen Winterreifen haben knapp 26.000 km drauf, und besitzen vorne noch 6mm und hinten 4-5mm. Nicht schlecht
(auch dafür, dass da ein für sie ein sehr warmer Winter 2018 (inkl. Marokko) dabei war.) Die sollten diesen Winter noch durchhalten.


06.09.2019: Software-Update (9.0) 2019.28.3.1 (f9e95acd): Chess, Media Volume Improvements, Dog Mode Improvements


07.09.2019: Software-Update (9.0) 2019.32.1 (53f03e4): Lane Departure Avoidance (65-145 km/h), Emergency Lane Departure Avoidance, Conditional Speed Limits, Software Update (Darstellung)


17.09.2019: Software-Update (9.0) 2019.32.2.2 (da05838): Kleinigkeiten.


10/2019: 3-Tages-Roadtrip nach I und F (gut 2.000 km, Fahrrad dabei) - mehr Bilder gibt's HIER.


05.10.2019: Software-Update (10.0) 2019.32.11.1 (d39e85a): Kleinigkeiten. FALSCH! V10 (!!) :-) Wurde mir angeboten auf meiner o.g. I-/F-Fahrt. Mangels WLAN erst am 6.10.2019.


15.10.2019: Software-Update (10.0) 2019.32.12.2 (58f3b76): Verbesserungen V10.


15.10.2019:

Kurzer KD-Termin bei Tesla (mit Warten):

1. Tausch Fensterheber vl (Garantie)
2. Tausch Wiper Check Valve (Verbesserung Serie, 0.-)

und endlich ...

3. Freischaltung FSD.

Nachdem ich nun ein geschlagenes Jahr nach Bezahlung mit diversen Anfragen und Bitten in sämtlichen schwarzem TESLA-Support-Löchern gelandet bin, war das heute bei deutlicherer Ansage gar kein grösseres Problem, das bereits in Q3/2018 bezahlte FSD aktiviert zu bekommen.

Nach internem Antrag und Genehmigung durch Tesla Europa/USA konnte das Häkchen lokal im Servicecenter gesetzt werden für mein Model X. Vielen Dank insbesondere an der Stuttgarter Service-Manager HH!

Nicht, dass das Freischalten momentan irgendwas technisch bringen würde (momentan fahre ich mit meinem "Enhanced Autopilot" alles, was technisch möglich war), aber "bis Ende des Jahres" werden zu erstem Mal in der AP-Historie Funktionen da sein, die nur den FSD-Fahrzeugen zugänglich sein werden, nämlich: Erkennung von Stopp-Schildern und Ampeln, offizielles Fahren innerorts, etc.

Will ich schon haben ...! :-)

Beiläufig bemerkt war FSD in 2018 zum Zeitpunkt meines Erwerbs EUR 2.100.- günstiger als heute (4.200.- -> 6.300.-) So war dieser frühe Support meinerseits ja auch gedacht. Invest in die Zukunft bei sehr ordentlicher Rendite ;-) Tesla tat das Geld damals gut, mir heute die Ersparnis, und die Tatsache, dass Tesla überhaupt noch am Leben ist (nicht nur ich dachte bei der der "Vorab"-Bestellung von FSD so!)

Man muss noch anmerken, dass der Erwerb von FSD in 2018 sicherlich stressfreier für alle Seiten abgelaufen wäre, wenn ich einfach im Tesla-Account "haben will" geklickt hätte. Wollte ich aber nicht, da dort seinerzeit ein falscher Preis drinstand (EUR 5.200.-). Versprochen wurden mir bei der Bestellung und Kauf des Fahrzeugs ein Jahr vorher EUR 4.200.- //  Aber für EUR 1.000.- kann man schonmal nachfragen ..

Zusätzlich habe ich mal noch persönlich meine Ansichten zum Thema "Servicewüste" (s.o. in 08/2019) kundgetan. Man ist sich bei Tesla dieser Problematik sehr wohl bewusst, und hat versprochen, dass dies im Moment ein Phase des Übergangs sei, die anders einfach nicht zu bewältigen sei. Zur Zeit arbeiten 2 Serviceberater für Baden-Württemberg ... Wenn man mal dort ist, sind die Leute immer total motiviert, freundlich, professionell und sehr zugänglich für alle realen Probleme und Nöte der Kunden. Man muss nur erstmal soweit kommen.

Als Stuttgarter habe ich noch den Super-Joker (den ich bislang nie gebraucht habe), einfach mal zur Not die 10 km ins Service-Center zu fahren, um mit menschlichen Wesen direkt sprechen zu können, statt mir mit 6-8 Wochen Vorlauf einen Service-Termin in der App zu buchen, um dann zur Audienz vorgelassen zu werden.


16.10.2019: Seit V10 (?) erkennt mein Fahrzeug auch Fussgänger. Manchmal bei unklaren Situationen rot im Display markiert und akustisch unterlegt. Schön, diese inkrementellen Fortschritte erleben zu dürfen! :-)


24.10.2019: Software-Update (10.0) 2019.32.12.3 (1b89dd1): Verbesserungen V10.


11/2019: 3-Tages-Roadtrip nach I (Carrara und Ravenna) (circa 2.000 km, Fahrrad dabei) - mehr Bilder gibt's HIER.


09.11.2019: Software-Update (10.0) 2019.36.2.1 (ea322ad): Verbesserungen V10, Scheduled Departure, Automatic Navigation


11/2019: Der Spiegel titelt(e) in Ausgabe 44/2019 mit:


11/2019: Seit über einem Jahr mal wieder OBD ausgelesen, um nachzusehen, wie sich das Verhältnis von DC-Laden (bei mir quasi identisch zu Supercharger, mit ganz
wenigen Ausnahmen Chademo <50kW) zu AC-Laden (bei mir quasi identisch Schuko-Steckdose, mit ganz wenigen Ausnahmen 16,5kW an 22kW-Säulen (Aldi, etc.)) darstellt:

DC Charge total = 19.245 kWh
AC Charge total = 2.717 kWh

Das heisst konkret, ich war etwas weniger als 88% am (kostenlosen) Supercharger (sowie anderen kostenlosen Quellen) ... ! Laufleistung: Ziemlich exakt 72.000 km.

Die 19.245 kWh haben mir Tesla und Stadtwerke, etc. geschenkt. Wären bei angenommenen EUR 0,28 pro kWh (typischer Tarif) immerhin EUR 5.400.-

(Gleiche Rechnung wie in 10/2018 (s.o.), nur mit aktuellen Spritpreisen):
Noch krasser wird das, wenn man sich vor Augen führt, was das ganze mit einem ähnlich grossen und leistungsfähigen Verbrenner gekostet hätte. Nehmen wir also mindestens einen Mercedes GLE (ehemals "M-Klasse" / "ML") als AMG, einen GLS (ehemals "GL") als AMG, einen BMW X5 als "M" oder einen Audi Q7 (wobei die alle nicht wirklich an die Grösse und Leistung des Model X heranreichen):

72.000 km bei angenommenen 15l Super / 100km (sehr konservativ gerechnet!) bei einen durchschnittlichen Superpreis von EUR 1,45 / l kommen auf sagenhafte EUR 15.660.- Spritkosten. LOL. Dafür bekommt man demnächst ein halbes gebrauchtes Model 3 oder einen halben neuen VW ID.3 ...!


12/2019: Seit kurzem ist der Model-X-Fahrer grosser Audi-Fan! Da gab's bei Ebay ein wunderbares Espresso-Set für kleines Geld, das bei Audi stolze EUR 249.- kostet. Ein
stolzer Preis, wenn man bedenkt, dass das Original EUR 149,. kostet :-) Ohne die 4 Ringe halt. Audi-Aufschlag: Mindestens 67%.


Und noch besser: Das Teil funktioniert tatsächlich ziemlich gut - zwar mit E.S.E-Pads, aber das Ergebnis ist recht O.K. Als "Notlösung" für unterwegs jedenfalls voll tauglich.


11.12.2019: Software-Update (10.0) 2019.40.2.1 (38f55d9f9205): Automatic Wiper Improvements ("Deep Rain" NeuralNet), Automatic Lane Change Improvements


https://technology.ihs.com/510023

***

https://policierung.allianz-warranty.com/teslaSales/salesNew

https://www.tesla.com/de_DE/support/extended-warranty-insurance


https://ev-fw.com/track-reports.php

Übersicht Tesla Software-Updates:

Die offizielle Übersicht kann man bei Tesla einsehen - hier werden aber nur die "grossen" Updates erwähnt. Ich selbst kenne die Tesla-Software seit Version 8.0
(Release im September 2016, mit Kauf meines damaligen Model S85 in 02/2017). Die kleineren Updates waren folgende (mit Links zu electrek + Twitter + anderen Quellen):

8.1 2018.18.2, 05/2018:
Deutliche Verbesserungen für AP2
"Sorry for the delay. We have the most advanced AI neural net of any consumer product by far, so it’s going through exhaustive testing. The results are blowing me away though and I think you will have a similar experience." (EM, Twitter)

Bluetooth-Anpassungen (Autoconnect von Smartphones verhindern)
"Done." (EM, Twitter)

Akku-Vorheizung, App-Erweiterung
"Should be in next update" (EM, Twitter)

Neuer Web-Browser
"Yeah, it’s terrible. Had to upgrade old Linux OS and a bunch of drivers first. Major browser upgrades coming to all cars in a few months. Note, will be slower at first until code is optimized." (EM, Twitter)

Regensensor-Funktionalität, etc.
Rain sensor (AP2) (erledigt 01/18) - All 8 Cameras as Dashcam! - Ambientlight settings (brightness, footwell front and rear seats) - Sign Recognition - music quieter when opening all doors (with settings) - Disco Mode (Ambientlight to music beat with on/off and brightness)
"Was gonna say we’ll do all but the last, but that last one sounds like good, cheesy fun :)" (EM, Twitter)

Neues Navigations-System, kommend mit Major Release 9
"Major navigation overhaul coming in early 2018. Will be light-years ahead of current system, but we are testing it rigorously before rolling out." (EM, Twitter) (EM, Twitter)
(EM, Twitter) Verschoben auf Mitte 2018 (EM, Twitter), Electrec)

GALA (Geschwindigkeitsabhängige Lautstärkeanpassung)
"Coming soon" (EM, Twitter)

(10.0) 2019.40.2.1 (38f55d9f9205): Automatic Wiper Improvements ("Deep Rain" NeuralNet), Automatic Lane Change Improvements
(10.0) 2019.36.2.1 (ea322ad): Verbesserungen V10, Scheduled Departure, Automatic Navigation
(10.0) 2019.32.12.3 (1b89dd1): Verbesserungen V10
(10.0) 2019.32.12.2 (58f3b76): Verbesserungen V10
(10.0) 2019.32.11.1 (d39e85a): Kleinigkeiten. FALSCH! V10 (!!) :-)
(9.0) 2019.32.2.2 (da05838): Kleinigkeiten.
(9.0) 2019.32.1 (53f03e4): Lane Departure Avoidance (65-145 km/h), Emergency Lane Departure Avoidance, Conditional Speed Limits, Software Update (Darstellung)
(9.0) 2019.28.3.1 (f9e95acd): Chess, Media Volume Improvements, Dog Mode Improvements
(9.0) 2019.24.4 (73fb1ab): Kleinigkeiten.
(9.0) 2019.20.4.2 (66625e9): Application Launcher.
(9.0) 2019.20.2.1 (5659e07): Kleinigkeiten.
(9.0) 2019.20.1 (9973c22): improved dog mode, lock confirmation sound
(9.0) 2019.16.3.2 (a19d0e4)
(9.0) 2019.16.2 (73d3f3c): NavOnAutopilot, Autosteer-Einschränkungen (EU), Diverses, Bugfixes
(9.0) 2019.12.1.1 (4b1dd29): Software-Update-Visualisierung, Batterie-Vorwärmung auf dem Weg zum Supercharger, Bugfixes
(9.0) 2019.8.5 (3aaa23d): Bugfixes, Sentry-Mode, zusätzlich: Seiten-Kameras im Dashcam-Modus, ...
(9.0) 2019.5.14 (53ca475), 01.03.2019. Bugixes, Dog Mode, Blind Spot Collision Warning Chime, Auto-Folding Mirrors based on Location, Cold Weather Update, ...
(9.0) 2018.50.6 (4ec03ed), 16.02.2019. Bugixes
(9.0) 2018.48.12.1 (d6999f5), 20.12.2018. Bugixes, "Fireplace", "Emission Testing", ...
(9.0) 2018.42.6 (8f8dc1b), 05.12.2018. U.a. "can't disable remote access without Tesla Account credentials"
(9.0) 2018.42.3 (eb373a0), 05.11.2018. Das grosse neue Release!
(8.1) 2018.32.4 (040c866), 09/2018. PIN-Eingabe für Fahrzeug-Start (optional)
(8.1) 2018.32.2 (3817fdd), 08/2018. Die amerikanischen Kollegen beschreiben Verbesserungen im AP2.
(8.1) 2018.26.2 (6341863), 07/2018
(8.1) 2018.26 (3bbd9fd), 07/2018
(8.1) 2018.24.1 (12dd099), 06/2018: - "Apply light force to steering wheel", Speed limit mode, SC: Erst blaue LED (Sync?), dann gewohnt grüne LED (Laden)
(8.1) 2018.21.9 (75bdbc11), 06/2018 "Welcome back to AP1"-Darstellung! Endlich wieder andere Verkehrsteilnehmer sichtbar im Display.
(8.1) 2018.18.2 (301aeee), 05/2018
((8.1) 2018.14, 0x/2018 = Neuer Internet-Browser)
(8.1) 2018.12 (5eadc71), 04/2018 = Verbesserungen AP2
(8.1) 2018.10.4, 03/2018 (+neueApp) = Remote-Öffnung Trunk + Frunk via App + massive AP2-Verbesserungen! // Mein persönliches "WOW-Update"
(8.1) 2018.6.1, 03/2018 (Reifendruck-Einheiten (bar, psi), Easy-Entry, Lenkrad-Vorheizungs-Memory, neue Sprache) - warum auch immer in zwei Versionen.
(8.1) 2018.4.1, 02/2018 (Reifendruck-Einheiten (bar, psi), Easy-Entry, Lenkrad-Vorheizungs-Memory, neue Sprache)
(8.1) 17.50.3, 01/2018 (Rain Sensor (AP2))
(8.1) 17.50, 12/2017 (EasyEntry, ChillMode, HoHoHo)
(8.1) 17.44, 11/2017
(8.1) 17.42, 10/2017 ((Verbesserungen für AP2, Real "CamperMode" (Klima dauer-an), ...)
(8.1) 17.36, 09/2017 (Mehr Supercharger-Informationen, ...)
(8.1) 17.32, 08/2017 (Verbesserungen für AP2, ...)
(8.1) 17.17, 05/2017 (Verbesserungen für AP2, ...)
(8.1) 17.11, 03/2017 (Die verbesserte Autopilot-Funktionalität bietet nun verbesserte Assistenzfunktionen: Verbesserter Lenkassistent bis zu 150 km/h, Verkehrsadaptiver
                               Tempomat, "Herbeirufen" (beta), Spurwechselassistent, Spurwarnfunktion, Notbremsautomatik, Parallel-Einparkautomatik, Rechtwinkelig-Autoparken,
                               Spurwechselassistent, Geschwindigkeitsassistent)
(8.0) 8.0.2, 12/2016
(8.0) 8.0, 09/2016 (Verbesserte Media-Player-Benutzeroberfläche, Verbesserte Karten und Routenplanung, Einfachere Zielortsuche, Verbesserte Sprachbefehlserkennung,
                           Optimierte Rückgewinnungsbremse, Model X Flügeltüren reagieren beim Öffnungs- und Schliessvorgang schneller)
(7.1) 7.1, 01/2016 (Autopilot-Verbesserungen, Rechtwinkelig-Autoparken, Herbeirufen)
(7.0) 7.0, 10/2015 (Autopilot: Lenkassistent, Einparkautomatik, Spurwechselautomatik und Seitenkollisionsvermeidung)
(6.2) 6.2, 03/2015 (Reichweitenrechner, Trip Planer mit Routenübersicht, Notbremsautomatik, Totwinkelwarnung, Valet-Modus)
(6.1) 6.1, 01/2015 (Verkehrsadaptiver Tempomat, Frontalaufprall-Warnfunktion, Fernlichtautomatik, Routenbasierte Energieverbrauchsprognose, Rückfahrkamerabild mit
                            Führungslinien, Verbesserter Kalender: Terminprotokollfunktion und Telefonnummern)
(6.0) 6.0, 09/2014 (Verkehrsangepasste Navigation, Kalender-App, Neue Energiemanagement-Optionen, Smart Air Suspension mit Ortsanpassung, Fahrzeugkonfigurationsname)
(x.x) x.x, 04/2014 (Internetmusik-Personalisierung für Europa, Berganfahrhilfe, Navigation nach Hause oder ins Büro)
(x.x) x.x, 09/2013 (Luftfederung mit Bodenfreiheitssteuerung)
(x.x) x.x, 10/2013 (Parkmodus-Energiesparfunktion, um Batterielast zu reduzieren, Betriebsanleitung auf Touchscreen)
(x.x) x.x, 08/2013 (WLAN & Tethering, Kartenorientierung in Fahrtrichtung (nach oben)
(x.x) x.x, 06/2013 (Karten mit Supercharger-Navigation auf Antippen)
(x.x) x.x, 03/2013 (Geplanter Ladevorgang (um bei günstigen Stromtarifen zu laden)
(x.x) x.x, 11/2012 (Automatische Türgriffe, Alarmfunktion, GPS-gestützte Homelink-Funktion, Sprachsteuerung)
(x.x) x.x, 10/2012 (Kriechfunktion wie bei herkömmlichen Automatikgetrieben, Fahrerprofile)


Wer ein Tesla Model S,3,X bestellen möchte, darf gerne meinen Referral-Code (Klick hier) verwenden. Damit erhalten Sie (Stand 03/2019) 1.500 km kostenloses Supercharging von Tesla. Ich darf im Gegenzug an einer Verlosung teilnehmen. DANKE :-) !