04/2018: 4-Tages-Kurztrip D-A-SLO-I-A-D-A-D - also known as: Wien-Ljubljana-Piran-Triest-Bibione-Palmanova-Salzburg-Berchtesgaden (Fahrrad dabei):

Circa 2.300km in 4 Tagen - hat alles perfekt funktioniert mit dem Model X.


Wien (Stadtwerke) - Hundertwasser-Design.



Wien.

Wien.

Wien.


Wien. Ohne Umschweife. "Wie soll' mas nennen? - Puff halt, des is es ja au!"

Einkehr im berühmten Café Sperl in der Nähe des Naschmarktes.


Und da wird uns das wasserfreie Urinal als supermoderne Erfindung verkauft. Gibt's spätestens seit 1883, liebe "Erfinder" der Neuzeit ...


Hauptsache Wasser.


Café Frauenhuber - angeblich das älteste Caféhaus Wiens (1824) - oben im Bild: (M)ein "Einspänner".


Ljubljana.

Ljubljana.

Ljubljana.



Ljubljana.


Preislich ist Slowenien die "Anti-Schweiz". Schokocroisant + Espresso = EUR 2.- // In der Schweiz in solcher Lage problemlos EUR 7.-

Ljubljana.

Ljubljana.



Ljubljana.

Ljubljana.

Ljubljana.


Supercharger Kozina - der einzige mir bekannte, der an einer mautpflichtigen Strecke liegt. Da gab's mal einen Durchlass vom Hotel aus - wurde dichtgemacht.


Piran (Slowenien) - Danke für den Tipp des netten Österreichers aus dem Café Frauenhuber aus Wien - wirklich sehr nett dort!
Nicht zu verwechseln mit Pirna ;-)

Piran.

Piran.

Piran.

Piran.

Piran.

Piran.


Weiter nach Triest.

Triest.

Triest.

Triest.

Triest.

Triest.

Triest.

Triest.

Triest.

Triest.


Triest. Wer Interesse hat - der Prachtbau steht (Stand 04/2018) zum Verkauf.


Triest. Ehemaliges Amphitheater.



Auf der Weiterreise bei Monfalcone.


Bei Bibione.

Bei Bibione.


Ja, da hätte ich gerne links abbiegen wollen mit dem Fahrrad ... :-( Solche Zwangsumwege machen das sportliche Pflichtprogramm dann immer wieder mal zur Kür ...


Bei Bibione.

Bibione - unschön.


Ja, die Gefahr durch Fahrradfahrer in den Sanddünen sollte offiziell gebannt werden!


Es gibt viel zu tun - packen wir's an!

Bibione - unschön.


Eindeutige Fahrrad-Verkehrsregelung in Bibione.


Fahrzeug-Entsorgung auf italienisch.


Die grösste Frechheit sind die bei Bibione ausgewiesenen "Fahrradtouren", die einen in einen halbstündigen Umweg auf eine 15 cm breite Schotterpiste inmitten 40 cm hohem
Gras schicken - vermutlich noch EU-gefördert - da klopfen sich die damaligen Macher vermutlich noch heute auf die Schenkel. Kein Wunder fahren alle einheimischen
Rennradfahrer wie selbstverständlich auf der Landstrasse, und brauchen 10 statt 30 Minuten für dieselbe Strecke.


Bei Bibione.



(C) google maps 2018 + wikipedia
Wer am Supercharger Palmanova steht, und aus Langeweile mal Google Maps offen hat, sieht dies sternförmige Stadt. Ich hatte Schlimmstes (Retortenstadt eines durchgeknallten
Stadtplaners der Neuzeit?) vermutet, und wurde sehr positiv überrascht. Palmanova stammt aus dem 16. Jahrhundert und hat eine interessante Geschichte!

Palmanova.

Palmanova.

Palmanova.

Palmanova.



Weiterfahrt in Richtung Salzburg.


Supercharger Flachau - einer der landschaftlich schön gelegenen.


Salzburg.

Salzburg.

Salzburg.

Salzburg.

Salzburg.

Salzburg.

Salzburg.

Salzburg.

Salzburg.

Salzburg.

Salzburg.


Weiter nach Berchtesgaden.

Berchtesgaden.

Königsee - früh morgens noch ohne Touries.


Der 1. Mai 2018 ... und seine Bräuche.

Berchtesgaden.


Dass der Bundeswehr solches Material zur Verfügung steht (hier bei den Gebirgsjägern Berchtesgaden), hätte ich auch nicht gedacht.


Nächtlicher Übernachtungsplatz - in der Nähe (räusper) - der Kaserne der Gebirgsjäger ...

Obersalzberg - Berghof - bewegte Geschichte.


Obersalzberg - Hotel "zum Türken" - Bunkeranlagen.


Hotel Kempinski (seit 2005) - in der Lokalpresse auch gerne als "Hotel Hitler" und "Millionenflop" bezeichnet.